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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #141  
Alt 27.10.17, 19:27
Benutzerbild von Struktron
Struktron Struktron ist offline
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Standard AW: Ist die Standardphysik einfacher als gedacht?

Zitat:
Zitat von Lubbert Beitrag anzeigen
Ich werte das Ausbleiben einer Antwort mal als "Nein". Oder kannst Du eine solche Erklärung (d.h. im Sinne der Physik!) vorzeigen?
Hast Du DSM.pdf gelesen und wo hast Du damit Verständnisschwierigkeiten?
  #142  
Alt 31.10.17, 05:35
Lubbert Lubbert ist offline
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Standard AW: Ist die Standardphysik einfacher als gedacht?

Zitat:
Zitat von Struktron Beitrag anzeigen
Hast Du DSM.pdf gelesen und wo hast Du damit Verständnisschwierigkeiten?
Ja, habe ich. Ist darin etwa eine Erklärung (im Sinne der Physik!) zu finden? Eine Stelle, wo du nachweist, dass sich irgendeine fundamentale Gesetzmäßigkeit der bekannten Physik aus deinem Gas harter Kugeln ergibt? (jenseits der bekannten Eigenschaften des Gases harter Kugeln natürlich)

LB

Geändert von Lubbert (31.10.17 um 05:49 Uhr) Grund: Typo
  #143  
Alt 31.10.17, 13:52
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Struktron Struktron ist offline
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Standard AW: Ist die Standardphysik einfacher als gedacht?

Hallo LB,
Zitat:
Zitat von Lubbert Beitrag anzeigen
Ja, habe ich. Ist darin etwa eine Erklärung (im Sinne der Physik!) zu finden? Eine Stelle, wo du nachweist, dass sich irgendeine fundamentale Gesetzmäßigkeit der bekannten Physik aus deinem Gas harter Kugeln ergibt? (jenseits der bekannten Eigenschaften des Gases harter Kugeln natürlich)
Abschnitt 2.1, Abbildung 7:Impuls- und Energieerhaltung ?
Die gleich großen Quadrate zeigen die Erhaltung bei Stößen einfach nach dem Satz von Pythagoras. Das steckt dann in den Stoßtransformationen und überträgt sich dadurch auf alles, was mit dem Postulat beschrieben wird.
Weiteres baut darauf auf...

MfG
Lothar W.
  #144  
Alt 31.10.17, 18:48
Ich Ich ist offline
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Standard AW: Ist die Standardphysik einfacher als gedacht?

Struktron, du wurdest nach einer Herleitung im Sinne der Physik gefragt. Irgendetwas, was nachvollziehbar herauskommt, obwohl man es nicht hineingesteckt hat.
Hast du keine Antwort darauf?
  #145  
Alt 31.10.17, 20:24
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Struktron Struktron ist offline
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Standard AW: Ist die Standardphysik einfacher als gedacht?

Zitat:
Zitat von Ich Beitrag anzeigen
Struktron, du wurdest nach einer Herleitung im Sinne der Physik gefragt. Irgendetwas, was nachvollziehbar herauskommt, obwohl man es nicht hineingesteckt hat.
Hast du keine Antwort darauf?
Im Sinne der Standardphysik oder im Sinne von "Theorien jenseits der Standardphysik"?
MfG
Lothar W.
  #146  
Alt 31.10.17, 20:45
Lubbert Lubbert ist offline
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Standard AW: Ist die Standardphysik einfacher als gedacht?

Zitat:
Zitat von Struktron Beitrag anzeigen
Hallo LB,

Abschnitt 2.1, Abbildung 7:Impuls- und Energieerhaltung ?
Die gleich großen Quadrate zeigen die Erhaltung bei Stößen einfach nach dem Satz von Pythagoras. Das steckt dann in den Stoßtransformationen und überträgt sich dadurch auf alles, was mit dem Postulat beschrieben wird.
Weiteres baut darauf auf...

MfG
Lothar W.
Ja, Impus- und Ernergierhaltung sind triviale, bekannte Eigenschaften des Gases harter Kugeln (mit den üblichen nicht-dissipativen Stößen). Nach denen hatte ich explizit nicht gefragt.

Eine aus deinem Postulat zu erklärende fundamentale Gesetzmäßigkeit wäre so etwas wie die Coulomb-Kraft zwischen Elektronen oder überhaupt erst die Stabilität eines Elektrons. Wo finden sich die diesbezüglichen Nachweise in deinem Werk?

LB

Geändert von Lubbert (31.10.17 um 20:52 Uhr) Grund: Typos
  #147  
Alt 31.10.17, 20:51
Lubbert Lubbert ist offline
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Standard AW: Ist die Standardphysik einfacher als gedacht?

Zitat:
Zitat von Struktron Beitrag anzeigen
Im Sinne der Standardphysik oder im Sinne von "Theorien jenseits der Standardphysik"?
MfG
Lothar W.
Eine fundamentale Gesetzmäßigkeit gemäß der Standardphysik (Coulomb-Gesetz z.B.) erklärt (im grundsätzlichen physikalischen Sinne, d.h. mit mathematischer Herleitung) aus der Wiese-Theorie jenseits der Standardphysik.
  #148  
Alt 31.10.17, 21:37
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Standard AW: Ist die Standardphysik einfacher als gedacht?

Zitat:
Zitat von Lubbert Beitrag anzeigen
Eine fundamentale Gesetzmäßigkeit gemäß der Standardphysik (Coulomb-Gesetz z.B.) erklärt (im grundsätzlichen physikalischen Sinne, d.h. mit mathematischer Herleitung) aus der Wiese-Theorie jenseits der Standardphysik.
Diese Diskussion führten wir hier schon: die Erklärung der Enstehung der Feinstrukturkonstante bei der Simulation von einfachen Stößen. Natürlich wurde das nicht so weit zu Ende diskutiert, weil es schwer nachvollziehbar ist. Der mathematische Formalismus entspricht der Terminologie, wie sie Ingenieure und viele Lehrbücher (auch der Physik) verwenden. Die Arbeitsblätter dazu habe ich auf meiner Homepage.
Mit der FSK folgt dann die Elektrodynamik.
Hinzu kommt jetzt in der diskreten Erweiterung (das Wort diskret ist bewusst zweideutig) die Idee der Erzeugung von Diracschen Deltafunktionen durch Stöße. Und auf die Feinstrukturkonstante der Gravitation, wie sie Kiefer verwendet, habe ich auch schon hingewiesen. Planck hatte mMn schon eine Art Quantengravitation.
MfG
Lothar W.

Geändert von Struktron (31.10.17 um 22:21 Uhr)
  #149  
Alt 31.10.17, 22:20
Lubbert Lubbert ist offline
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Standard AW: Ist die Standardphysik einfacher als gedacht?

Zitat:
Zitat von Struktron Beitrag anzeigen
Diese Diskussion führten wir hier schon: die Erklärung der Enstehung der Feinstrukturkonstante bei der Simulation von einfachen Stößen. Natürlich wurde das nicht so weit zu Ende diskutiert, weil es schwer nachvollziehbar ist. Der mathematische Formalismus entspricht der Terminologie, wie sie Ingeniere und viele Lehrbücher (auch der Physik) verwenden. Die Arbeitsblätter dazu habe ich auf meiner Homepage.
Mit der FSK folgt dann die Elektrodynamik.
MfG
Lothar W.
Deine Erzeugung einer Zahl nahe der FSK (http://struktron.de/FSK/Feinstrukturkonstante-xmcd.pdf) mittels einer willkürlichen Messgröße und unter Verwendung von zwei willkürlichen Parametern, noch dazu in einem Szenario, das sich nicht von sich aus aus dem Gas harter Kugeln ergibt, ist KEINE Erklärung für irgendwas. Du hast lediglich so lange rumgeschraubt, bis endlich eine Zahl nahe der FSK rauskam, mehr nicht.

Obendrein gibt die FSK lediglich die Stärke der elektromagnetischen Wechselwirkung an, daraus resultiert keinesfalls die Art und Weise dieser Wechselwirkung und schon gar nicht die weiteren fundamentalen Gesetzmäßigkeiten der Standardphysik wie Lorentzinvarianz oder Verschränkung, deren Erklärung du deiner Theorie offenbar gerne auf die Fahnen schreibst.

LB
  #150  
Alt 01.11.17, 09:00
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Struktron Struktron ist offline
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Standard AW: Ist die Standardphysik einfacher als gedacht?

Hallo LB und alle anderen,
schön, dass hier jetzt wieder Interesse gezeigt wird.
Zitat:
Zitat von Lubbert Beitrag anzeigen
Deine Erzeugung einer Zahl nahe der FSK (http://struktron.de/FSK/Feinstrukturkonstante-xmcd.pdf) mittels einer willkürlichen Messgröße und unter Verwendung von zwei willkürlichen Parametern, noch dazu in einem Szenario, das sich nicht von sich aus aus dem Gas harter Kugeln ergibt, ist KEINE Erklärung für irgendwas. Du hast lediglich so lange rumgeschraubt, bis endlich eine Zahl nahe der FSK rauskam, mehr nicht.

Obendrein gibt die FSK lediglich die Stärke der elektromagnetischen Wechselwirkung an, daraus resultiert keinesfalls die Art und Weise dieser Wechselwirkung und schon gar nicht die weiteren fundamentalen Gesetzmäßigkeiten der Standardphysik wie Lorentzinvarianz oder Verschränkung, deren Erklärung du deiner Theorie offenbar gerne auf die Fahnen schreibst.
Das Herumschrauben war und ist mMn eine Hilfe bei der Ideenfindung. Aber welche "willkürliche Messgröße" und welche " zwei willkürlichen Parameter" verwende ich? Hier und an anderen Orten wurde viel darüber diskutiert und keine Lösung des Problems gefunden. Dafür aber viele Ideen. Beispielsweise wurde auch hier von Jogi am 19.01.13 das Schlüsselproblem angesprochen, dass es erst einmal eine stabile Struktur geben muss, aus der heraus die FSK erzeugt wird. Parallel zu dieser Diskussion lief auch eine private, in der dieser Bedarf von stabilen Strukturen nach meiner Erinnerung noch früher heraus kristallisiert wurde. Bis zu den derzeit letzten Simulationen ist noch keine stabile Strruktur in einem HKG nachgewiesen.

In mein DSM.pdf flossen viele der erhaltenen Ideen ein, aber Punkt 3, "Mögliches Szenarium" liefert die Strukturbildung leider noch nicht. Auf S. 46 schreibe ich: "Deshalb ist zu zeigen, dass eine entstehende Asymmetrie die Dichte ändern kann. Das wäre ein erster Teil des gesuchten Beweises für Strukturbildung."

In einem anderen Forum schrieb ich "Mein Diskret erweitertes Standard Modell liefert nur den Rahmen für die Überlegungen, ob die Natur im unvorstellbar Kleinen vielleicht aus diskreten atomistischen Objekten besteht? Diese könnten sogar aus reiner Information bestehen.
Meine angegebenen Formeln stammen alle aus der Standardphysik. Dort wo diese Messungen verwendet, ist natürlich die Fehlerrechnung wie üblich zu verwenden. Spiegelungen am Nullpunkt gibt es bei Strukturen, welche als Elementarteilchen bezeichnet werden oder die aus vielen solchen bestehen. Nach meinem Postulat gibt es die elementare Wechselwirkung des Stoßes nur, wenn die Objekte in den Abstand d kommen." Und dann sinngemäß, ob und bis wann ich eine eierlegende Wollmilchsau (ein Computerprogramm) zur Berechnung bzw. Simulation der wesentlichen offenen Fragen in diesem Zusammenhang schaffen kann, steht in den Sternen.

Meine Zahlenspielereien (3.2. Quantitative Zusammenhänge) geben nur einen Rahmen für mögliche Größenordnungen postulierter kleinster diskreter Objekte. Am Ende dieses Abschnitts habe ich auf die Problematik der Gravitationskonstante hingewiesen.

Weshalb und mit welchen Formulierungen sollte ich mir auf die Fahnen schreiben wollen, die größten offenen Probleme der Standardphysik gelöst zu haben?
Über meine vorgestellten Ansätze für eine Erklärung kann man diskutieren. Das ist mMn einfacher als die üblichen Ansätze mit ihren immer wieder auftretenden Unendlichkeiten, weil die zu diskutierende Menge viel kleiner ist.

MfG
Lothar W.
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