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Plauderecke Alles, was garantiert nichts mit Physik zu tun hat. Seid nett zueinander!

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  #1  
Alt 20.06.19, 17:03
sirius sirius ist offline
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Standard Genmanipulationen

Genveränderungen

Eingriffe ins Erbgut von Pflanzen sind nichts Neues. Methoden um Pflanzen zu veredeln, zu kreuzen oder auch neue Arten entstehen zu lassen, sind seit Jahrhunderten bekannt und werden mit auch mit großem Erfolg angewandt. Auch im Tierreich gibt es Mutationen, die sich aufgrund des Paarungsverhaltens von einzelnen Tieren ergeben haben oder die durch menschliche Eingriffe gezielt gezüchtet wurden. Einfache Beispiele hierzu sind die vorkommenden Paarungen von Hunden und Wölfen oder, ganz unspektakulär, Maultier und Maulesel, die aber beide von sich aus nicht reproduktionsfähig sind.
Problematischer wird es schon, wenn durch menschliche Eingriffe einzelne Tierrassen überzüchtet werden. Bei Nutztieren dient dies in erster Linie der Optimierung für die wirtschaftliche Ausbeutung dieser Lebewesen. Bei Haustieren wie z.B Hunden sollen auf diese Weise rassetypische Merkmale verstärkt und herausgehoben werden. Auch das ist leider nicht immer dem individuellen Wohl der Tiere untergeordnet, sondern unterliegt einem Gewinnstreben und damit der Optimierung des ökonomischen Erfolges der Züchter.

Nun wurde in China ein Experiment vorgenommen, bei dem Affengehirne mit menschlichen Genen „aufgewertet“ wurden.
Welchem wirklichen Zweck dienen diese Experimente und die damit verbundene Forschung? Diese Frage drängt sich doch auf.
Ein Planet der Affen soll doch sicherlich nicht geschaffen werden!
Bleibt also die Frage, ob diese Forschung irgendwann für menschliche Zwecke ge- bzw. missbraucht werden soll.
Was das bedeutet, kann sich jeder bestimmt selbst vorstellen.

Was denkt Ihr zu diesem Szenario?
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Stephen Hawking
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  #2  
Alt 21.06.19, 17:33
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Marco Polo Marco Polo ist offline
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Standard AW: Genmanipulationen

Erinnert mich an den Film "Der Rasenmäher-Mann".

Von transgenen Tieren halte ich überhaupt nichts. Das sollte verboten und weltweit geächtet werden.

Ausserdem ist es lächerlich zu glauben, dass man durch Veränderung eines einzigen Gens bei einem Versuchstier, die Evolution des menschlichen Gehirns studieren könne. Da sind hunderte von Genen beteiligt, deren Zusammenspiel wir nicht mal ansatzweise verstehen.

Alles was mit Genen zu tun hat, sollte man imho lieber der Natur überlassen. Die Ausrede, es geschehe zum Wohle der Menschheit, halte ich für äusserst fragwürdig.
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  #3  
Alt 21.06.19, 23:27
Ich Ich ist offline
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Standard AW: Genmanipulationen

Zitat:
Zitat von Marco Polo Beitrag anzeigen
Alles was mit Genen zu tun hat, sollte man imho lieber der Natur überlassen. Die Ausrede, es geschehe zum Wohle der Menschheit, halte ich für äusserst fragwürdig.
Dem stimme ich überhaupt nicht zu.

Gerade in dieser Ausgabe von "Spektrum der Wissenschaft":
Eine Frau Mitte zwanzig, die in ungefähr zehn Jahren blind und taub sein wird. Dieser niedliche Gendefekt nennt sich "Usher-Syndrom". Im Tierversuch konnte man bereits ein funktionierendes Gen in die Cochlea schleusen und zumindest die Taubheit abwenden.

Jedwede Ethik, die solche Schicksale "der Natur überlassen" will, ist mir ähnlich zuwider wie totalitäre Ideologien: Hier wir der Einzelne für das - abstrakte, ziemlich aus den Fingern gesogene, mit breitem Pinsel gezeichnete - "größere Wohl" geopfert.

Damit kann ich nichts anfangen. Natürlich wird man dieser jungen Frau helfen, oder zumindest ihren zukünftigen Leidensgenossen. Komplett gegen die Natur, genauso wie man auch keine kleinen Kinder an Diphterie oder Lungenentzündung verrecken lässt. Wenn man die Möglichkeit hat, dann tut man es. Man erhebt sich über die Natur und gibt seiner kleinen Tochter Medizin, anstatt dem Willen der Natur folgend sie in ihr Leiden zu schicken und dann an ihrem Grab zu stehen.

Und ja, das wird weiter gehen. Man wird in die Keimbahn eingreifen, man wird lästige Schönheitsmakel ausmerzen, man wird den Durchschnittsmenschen verbessern in diesen und jenen Eigenschaften. Diesen Prozess kann und muss man begleiten mit ethischen Erwägungen dieser und jener Art.

Den Anfängen zu wehren, wie man es heute gerne überall tut, halte ich aber für zutiefst inhuman und durch nichts gerechtfertigt. Gentherapie soll, muss und wird kommen. Nicht "zum Wohle der Menschheit", sondern zum Wohle der Menschen.
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  #4  
Alt 22.06.19, 22:42
sirius sirius ist offline
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Standard AW: Genmanipulationen

Zitat:
Zitat von Ich Beitrag anzeigen
Dem stimme ich überhaupt nicht zu.

Gerade in dieser Ausgabe von "Spektrum der Wissenschaft":
Eine Frau Mitte zwanzig, die in ungefähr zehn Jahren blind und taub sein wird. Dieser niedliche Gendefekt nennt sich "Usher-Syndrom". Im Tierversuch konnte man bereits ein funktionierendes Gen in die Cochlea schleusen und zumindest die Taubheit abwenden.

Jedwede Ethik, die solche Schicksale "der Natur überlassen" will, ist mir ähnlich zuwider wie totalitäre Ideologien: Hier wir der Einzelne für das - abstrakte, ziemlich aus den Fingern gesogene, mit breitem Pinsel gezeichnete - "größere Wohl" geopfert.

Damit kann ich nichts anfangen. Natürlich wird man dieser jungen Frau helfen, oder zumindest ihren zukünftigen Leidensgenossen. Komplett gegen die Natur, genauso wie man auch keine kleinen Kinder an Diphterie oder Lungenentzündung verrecken lässt. Wenn man die Möglichkeit hat, dann tut man es. Man erhebt sich über die Natur und gibt seiner kleinen Tochter Medizin, anstatt dem Willen der Natur folgend sie in ihr Leiden zu schicken und dann an ihrem Grab zu stehen.

Und ja, das wird weiter gehen. Man wird in die Keimbahn eingreifen, man wird lästige Schönheitsmakel ausmerzen, man wird den Durchschnittsmenschen verbessern in diesen und jenen Eigenschaften. Diesen Prozess kann und muss man begleiten mit ethischen Erwägungen dieser und jener Art.

Den Anfängen zu wehren, wie man es heute gerne überall tut, halte ich aber für zutiefst inhuman und durch nichts gerechtfertigt. Gentherapie soll, muss und wird kommen. Nicht "zum Wohle der Menschheit", sondern zum Wohle der Menschen.
Der Knackpunkt liegt in den ethischen Erwägungen.
CRISPR ist sicherlich eine vernünftige Lösung.

https://www.mpg.de/11018867/crispr-cas9

Wo wird eine humane, nicht lebensfeindliche und zugleich auch verantwortungsvolle Wissenschaft die Grenze ziehen?
Grenzüberschreitungen passieren immer wieder und werden so letztlich zur Triebfeder konstruiert.
Ein „Designerbaby“ oder designte Menschen halte ich nicht unbedingt für erstrebenswert. Darauf wird es aber wohl doch hinauslaufen.
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Stephen Hawking
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  #5  
Alt 24.06.19, 19:36
Benutzerbild von Marco Polo
Marco Polo Marco Polo ist offline
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Standard AW: Genmanipulationen

Zitat:
Zitat von Ich Beitrag anzeigen
Den Anfängen zu wehren, wie man es heute gerne überall tut, halte ich aber für zutiefst inhuman und durch nichts gerechtfertigt. Gentherapie soll, muss und wird kommen. Nicht "zum Wohle der Menschheit", sondern zum Wohle der Menschen.

Bei meiner Abneigung zum Thema Gentherapie hatte ich natürlich deren Missbrauch auf dem Schirm.


Dass damit auch gutes zum Wohle vieler Menschen mit Gendefekten getan werden kann, ist mir auch klar. Aber zu welchem Preis wird das erkauft?


Ich glaube nicht, dass das am Ende eine gute Entwicklung nimmt.


Zudem sind mir die dazu angewandten Tierversuche absolut zuwider.


Affengehirne mit menschlichen Genen. Für mich ist das krank.


Man stelle sich vor, wir werden bald mit Hilfe der Gentechnik alle 200 Jahre alt. Klingt erst mal nicht schlecht. Aber welche Folgen hätte das?


Innerhalb von wenigen Generationen würde die Weltbevölkerung sich verdoppeln (müsste man mal überschlagen, ob das hinkommt).


Wenn dann auch noch alle Krankheiten dank der Gentechnik behandelbar sind und wir alle Organe nachzüchten können, dann wird das Anwachsen der Weltbevölkerung wahrscheinlich völlig aus dem Ruder laufen.


Da das aus meiner Sicht userem Planeten alles andere als gut tun würde, entscheide ich mich gegen die Gentechnik. Kann natürlich sein, dass ich das zu schwarz sehe.
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  #6  
Alt 25.06.19, 13:45
Ich Ich ist offline
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Standard AW: Genmanipulationen

Krass. Die Grundhaltung, die du da an den Tag legst, finde ich nachgerade erschreckend.
Zitat:
Innerhalb von wenigen Generationen würde die Weltbevölkerung sich verdoppeln
Nehmen wir mal Afrika, nach UN-Projektion:

1950: 221 Mio Einwohner
2000: 794 Mio
2050: 2000 Mio
2100: 4000 Mio

Das wird m. E. die größte humanitäre Katastrophe des Jahrhunderts werden, und wir steuern sehenden Auges darauf zu. Das macht mir auch erheblich mehr Angst als der Klimawandel.

Hauptursache sind Medizin und "Wohlstand", es sterben einfach viel weniger kleine Kinder als in der guten alten Zeit.
Nach der von dir skizzierten Ideologie wäre die Lösung, den Kindern Essen und Medizin vorzuenthalten, damit sie wieder in planetenverträglichen Mengen sterben.
Ich finde diesen Gedankengang unerträglich. Nach meiner Meinung ist die Lösung, keine Kinder aktiv oder durch Unterlassung sterben zu lassen, sondern stattdessen die Geburtenrate auf humane Weise - aber mit allem erforderlichen Nachruck - auf einen planetenverträglichen Wert zu senken. Das hat glücklicherweise in Südamerika, Indien und China funktioniert. In Afrika scheint's aber niemanden zu interessieren, das ist halt moralisch nicht so opportun wie blau machen, bis die Klimakatastrophe fertig bekämpft ist.
Zitat:
Da das aus meiner Sicht userem Planeten alles andere als gut tun würde, entscheide ich mich gegen die Gentechnik. Kann natürlich sein, dass ich das zu schwarz sehe.
Ja, ja, der Mensch als Plage des Planeten. Ich finde dieses Menschenbild schrecklich, und es macht mir Sorge, dass es durch jahrzehntelange Indoktrination so gesellschaftfähig geworden ist.
Nein, es ist gut, dass es Menschen gibt, und außer Menschen scheißt sich niemand einen Dreck um diesen Planeten. Und man sollte sich um die Menschen kümmern, nicht sie ausrotten. Dazu braucht es mehr Technologie und mehr Macht über die Natur, nicht weniger. Und mehr Verantwortungsbewusstsein bei denen, die mit diesen Instrumenten die Zukunft formen müssen.
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  #7  
Alt 26.06.19, 07:40
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soon soon ist offline
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Standard AW: Genmanipulationen

Zitat:
Zitat von Ich Beitrag anzeigen
Eine Frau Mitte zwanzig, die in ungefähr zehn Jahren blind und taub sein wird. Dieser niedliche Gendefekt nennt sich "Usher-Syndrom". Im Tierversuch konnte man bereits ein funktionierendes Gen in die Cochlea schleusen und zumindest die Taubheit abwenden.
Marco Polo hat sicher nichts gegen gentechnische Behandlungen in solchen Fällen.

Die Realität ist aber anders:
Zitat:
Werdende Mütter können ihr Kind bereits in der Schwangerschaft immer besser auf Erbkrankheiten testen lassen. Eine Folge: In Deutschland kommen kaum noch Babys mit Trisomie 21 - auch bekannt als Downsyndrom - zur Welt. Etwa neun von zehn Schwangeren lassen in Deutschland bei einer Trisomie 21 einen Abbruch vornehmen - so schätzen es zumindest Experten, belastbare Zahlen gibt es nicht.
https://www.spiegel.de/gesundheit/sc...a-1138841.html

Ab wann darf ich Genanalyse von Föten kritisch hinterfragen? Wenn ich selber Downie bin oder Autist oder weiblich im Islam?
__________________
... , can you multiply triplets?
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  #8  
Alt 26.06.19, 10:57
Ich Ich ist offline
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Standard AW: Genmanipulationen

Zitat:
Zitat von soon Beitrag anzeigen
Marco Polo hat sicher nichts gegen gentechnische Behandlungen in solchen Fällen.
Doch, zumindest deute ich seine prinzipielle Ablehnung der Gentechnik nach Abwägung von Für und Wider so.
Zitat:
Die Realität ist aber anders:
Nein, die Realität ist nicht anders. Beides ist Realität, Gentherapie und Gentest auf Erbkrankheiten. Ebenso die darauffolgenden Abtreibungen. Besonders schlimm finde ich die geschlechtsselektiven Abtreibungen, auf die du verweist.
Zitat:
Ab wann darf ich Genanalyse von Föten kritisch hinterfragen? Wenn ich selber Downie bin oder Autist oder weiblich im Islam?
Wo habe ich denn dein Recht infrage gestellt, diese oder jene Entwicklung kritisch zu hinterfragen?
Ich hinterfrage kritisch Marco Polos Position, eine ganze medizinische Forschungsrichtung mit extrem segensreichem Potential pauschal abzulehnen oder gar verbieten zu wollen.

Aber, um auf die Pränataldiagnostik einzugehen: Wenn deine Position nur ist, dass dieses Thema zum heutige Zeitpunkt schwierig ist, weil sich da Dillemmata auftun (was nützt Diagnostik, wenn es keine Heilung gibt?) oder auch ganz klar Missbrauch getrieben wird - kein Problem damit, das sehe ich auch so.

Wenn deine Position aber ist, man sollte die Finger von den Genen lassen, ob Diagnostik oder Therapie, dann würde ich darauf noch eingehen.
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  #9  
Alt 28.06.19, 11:23
Bernhard Bernhard ist offline
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Standard AW: Genmanipulationen

Zitat:
Zitat von Ich Beitrag anzeigen
Ja, ja, der Mensch als Plage des Planeten. Ich finde dieses Menschenbild schrecklich, und es macht mir Sorge, dass es durch jahrzehntelange Indoktrination so gesellschaftfähig geworden ist.
Ich glaube nicht, dass dieser Zivilisationspessimismus mittlerweile wirklich gesellschaftsfähig ist. Dafür gibt es auch in Deutschland noch zu viele Familien mit Kindern.

Viele Menschen sind vielmehr generell unzufrieden und ängstlich, aber demgegenüber gibt es immer noch das Heer der Fleißigen, die sich von temporären und persönlichen Krisen nicht verwirren lassen. Eine recht zuverlässige Absicherung dafür ist ja auch der Kapitalismus, der auch nicht von heute auf morgen aussterben wird.
__________________
Freundliche Grüße, B.

Überhaupt droht ja jedem universelle Geltung heischenden Ansatz die Sphinx der modernen Physik, die Quantentheorie - T. Kaluza, 1921
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  #10  
Alt 28.06.19, 16:25
Ich Ich ist offline
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Registriert seit: 18.12.2011
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Standard AW: Genmanipulationen

Zitat:
Zitat von Bernhard Beitrag anzeigen
Viele Menschen sind vielmehr generell unzufrieden und ängstlich, aber demgegenüber gibt es immer noch das Heer der Fleißigen, die sich von temporären und persönlichen Krisen nicht verwirren lassen. Eine recht zuverlässige Absicherung dafür ist ja auch der Kapitalismus, der auch nicht von heute auf morgen aussterben wird.
Wie meinst du das?
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