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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #81  
Alt 05.12.11, 09:42
John Ullmann John Ullmann ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 02.12.2011
Beiträge: 27
Standard AW: Welchen "Charakter" hat die Minkowski-Raumzeit?

Fließbach in seinem Buch "Allgemeine Relativitätstheorie" die Metrik des Minkowski-Raums als Diagonbalellemente des antisymmetrischen Tensors zweiter Stufe und weist darauf hin, das man das Kroneckersymbol auch als Tensor schreiben kann. Wie das geht verrät er nicht.
Hier ist die Lösung! Man kann die Metrik des Minkowski-Raums auch als Diaogonalelemente der Multiplikationstabelle der Quaternion 1ikl schreiben und diese schließlich als Deltafunktion der nicht vertauschbaren Elemente darstellen. Die singuläre Deltafunktion liefert dann das Kroneckersymbol. Dabei verhält sich die Deltafunktion wie ein Potenzial, das heißt sie beschreibt die Polarisation virtueller Materie.
Wer genaueres darüber wissen will wende sich an mich Email: johnullmann@gmx.de
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  #82  
Alt 05.12.11, 10:16
Benutzerbild von JoAx
JoAx JoAx ist offline
Singularität
 
Registriert seit: 05.03.2009
Beiträge: 4.324
Standard AW: Welchen "Charakter" hat die Minkowski-Raumzeit?

Hallo John!

Das hier ist ein Diskussionsforum. D.h. - man kommt her, um mit anderen Leuten zu diskutieren. Hier zu diskutieren.

Nur so, als Tipp.


Gruß, Johann
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  #83  
Alt 05.12.11, 11:07
pauli pauli ist offline
Singularität
 
Registriert seit: 03.06.2007
Beiträge: 1.337
Standard AW: Welchen "Charakter" hat die Minkowski-Raumzeit?

Zitat:
Zitat von John Ullmann Beitrag anzeigen
Fließbach in seinem Buch "Allgemeine Relativitätstheorie" die Metrik des Minkowski-Raums als Diagonbalellemente des antisymmetrischen Tensors zweiter Stufe und weist darauf hin, das man das Kroneckersymbol auch als Tensor schreiben kann. Wie das geht verrät er nicht.
Hier ist die Lösung! Man kann die Metrik des Minkowski-Raums auch als Diaogonalelemente der Multiplikationstabelle der Quaternion 1ikl schreiben und diese schließlich als Deltafunktion der nicht vertauschbaren Elemente darstellen. Die singuläre Deltafunktion liefert dann das Kroneckersymbol. Dabei verhält sich die Deltafunktion wie ein Potenzial, das heißt sie beschreibt die Polarisation virtueller Materie.
Wer genaueres darüber wissen will wende sich an mich Email: johnullmann@gmx.de
was für ein Geschwurbel

ich hätte gerne 8 Honeckersymbole zum Mitnehmen ...
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  #84  
Alt 05.12.11, 11:12
Benutzerbild von JoAx
JoAx JoAx ist offline
Singularität
 
Registriert seit: 05.03.2009
Beiträge: 4.324
Standard AW: Welchen "Charakter" hat die Minkowski-Raumzeit?

Hi SCR!

Zitat:
Zitat von SCR Beitrag anzeigen
Oh, oh - Das übertrifft meine schlimmsten Befürchtungen.
Und woraus du dann zitierst - meine.
Die Philosophie mag die Wiege der Wissenschaft gewesen sein, da sie aber ausschliesslich auf direkt Anschaulichem basiert, hinkt sie der Wissenschaft nun hinterher. D.h. -> sollte sich von der Seite der Physik (bsw.) sich etwas ergeben, was einer Philosophie widerspricht, dann wird sich die(se) Philosophie dem fügen müssen.

Zitat:
Zitat von SCR Beitrag anzeigen
Genau weiß ich es natürlich auch nicht - Aber Beispiel http://www.quanten.de/forum/showthre...4&postcount=74 - Ja oder Nein?
Was - Ja oder Nein?
Deine "Modifikation" ist korrekt, wenn du das meinst.

Zitat:
Zitat von SCR Beitrag anzeigen
Aber wie verhält es sich rein mathematisch betrachtet bezüglich Doppelkegel und Krümmung?
Ein Doppelkegel besteht aus zwei Kegeln. Ihr einziger gemeinsamer Punkt ist (in deinem Fall) der singuläre Ursprung = (0,0,0,0). So wie du es gezeichnet hast, würde das einer unendlichen Krümmung entsprechen, schätze ich. Oder gar keiner, wenn man die beiden Strahlen einfach weiter laufen lassen würde.


Gruß, Johann
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  #85  
Alt 12.12.11, 10:09
SCR SCR ist offline
Gesperrt
 
Registriert seit: 20.05.2009
Beiträge: 3.061
Standard AW: Welchen "Charakter" hat die Minkowski-Raumzeit?

Morgen JoAx!
Zitat:
Zitat von JoAx Beitrag anzeigen
Und woraus du dann zitierst - meine.
Dir geht einfach die für den Zugang zum Verständnis dieser Worte erforderliche spirituelle Bereitschaft ab.
Zitat:
Zitat von JoAx Beitrag anzeigen
Die Philosophie mag die Wiege der Wissenschaft gewesen sein, da sie aber ausschliesslich auf direkt Anschaulichem basiert, hinkt sie der Wissenschaft nun hinterher.
Hmmm - Könntest Du bitte einen Beleg für die Richtigkeit Deiner Aussage aufzeigen?
Zitat:
Zitat von JoAx Beitrag anzeigen
D.h. -> sollte sich von der Seite der Physik (bsw.) sich etwas ergeben, was einer Philosophie widerspricht, dann wird sich die(se) Philosophie dem fügen müssen.
Hmmm - Ein Kerngebiet (meines Erachtens DAS Fundament) der Philosophie ist die Logik.
Wie soll sich von Seiten der Physik etwas unlogisches ergeben können?

Zitat:
Zitat von wikipedia
In der Philosophie (griechisch φιλοσοφία, lateinisch philosóphia, wörtlich „Liebe zur Weisheit“) wird versucht, die Welt und die menschliche Existenz zu deuten und zu verstehen.
Von anderen Wissenschaften unterscheidet sie sich dadurch, dass sie sich nicht auf ein spezielles Gebiet oder eine bestimmte Methodologie begrenzt, sondern durch die Art ihrer Fragestellungen und ihre besondere Herangehensweise an ihre vielfältigen Gegenstandsbereiche charakterisiert ist.
[...]
Kerngebiete der Philosophie sind die Logik (als die Wissenschaft des folgerichtigen Denkens), die Ethik (als die Wissenschaft des rechten Handelns) und die Metaphysik (als die Wissenschaft der ersten Gründe des Seins und der Wirklichkeit). Weitere Grunddisziplinen sind die Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, die sich mit den Möglichkeiten des Erkenntnisgewinns im Allgemeinen bzw. speziell mit den Erkenntnisweisen der unterschiedlichen Einzelwissenschaften beschäftigen.
Zitat:
Zitat von wikipedia
Logik (von altgriechisch λογική τέχνη logiké téchnē „denkende Kunst“, „Vorgehensweise“) ist die Lehre des vernünftigen (Schluss)Folgerns. Die Logik untersucht die Gültigkeit von Argumenten hinsichtlich ihrer Struktur unabhängig vom konkreten Inhalt der eigentlichen Aussagen. In diesem Sinne spricht man auch von „formaler“ Logik. Die Logik ist sowohl eine Disziplin der Philosophie als auch der Mathematik und der Informatik.

Seit dem 20. Jahrhundert versteht man unter Logik überwiegend symbolische Logik. Diese verwendet statt der bis dahin vorherrschenden natürlichen Sprache (Der Apfel ist rot) eine erfundene künstliche Sprache (f(x), wobei x für Der Apfel und f für ist rot steht) und verwendet streng definierte Schlussregeln. Ein einfaches Beispiel für ein solches formales System ist die Aussagenlogik (p steht für die Aussage Der Apfel ist rot). Die symbolische Logik nennt man auch mathematische Logik oder formale Logik im engeren Sinn.
Zitat:
Zitat von wikipedia
Die Erkenntnistheorie oder Epistemologie ist ein fachübergreifendes Gebiet der Philosophie, welches sich mit Fragen der Art befasst, wie Wissen zustande kommt, welche Erkenntnisprozesse denkbar sind, wie begründet Wissen unter den verschiedenen Voraussetzungen ist, und woran man erkennt, dass Wissen tatsächlich aufgrund von Erkenntnis angeboten wird. Von Interesse ist hier vor allem, welche Art von Zweifel an welcher Art von Wissen grundsätzlich bestehen kann. [...]
Die Wissenschaftstheorie ist ein Teilgebiet der Philosophie, das sich mit den Voraussetzungen, Methoden und Zielen von Wissenschaft und ihrer Form der Erkenntnisgewinnung beschäftigt.
(In diesem Sinne) Logisch erachte ich z.B. die Aussage "Nur Dreidimensionales kann mit etwas anderem wechselwirken".
Ich formuliere das jetzt hoffentlich einmal oportun:
Ich meine mich erinnern zu können, dass Du zumindest früher einmal diese Ansicht vertreten hast obwohl das (ebenfalls) in keinem Physikbuch zu finden ist - Widerruf selbstverständlich jederzeit möglich.

Wo siehst Du hier das konkrete Problem meine Frage zu beantworten?
Zitat:
Zitat von SCR Beitrag anzeigen
Kannst Du folgendem zustimmen?
1. Ein Ereignis bedarf Wahrnehmbarkeit.
Wäre ein Ereignis nicht wahrnehmbar (= messbar) wäre es unphysikalisch da belanglos.
2. Wahrnehmbarkeit eines Ereignisses bedarf eines Dritten (= Beobachter).
Ein Ereignis ohne einen Beobachter, der dieses wahrnimmt (= misst), wäre ebenfalls unphysikalisch da belanglos.
Gruß
SCR

Geändert von SCR (12.12.11 um 13:50 Uhr) Grund: Quote-Tag korrigiert
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  #86  
Alt 12.12.11, 13:56
SCR SCR ist offline
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Standard AW: Welchen "Charakter" hat die Minkowski-Raumzeit?

Hallo John Ullmann,
Zitat:
Zitat von John Ullmann Beitrag anzeigen
Fließbach in seinem Buch "Allgemeine Relativitätstheorie" die Metrik des Minkowski-Raums als Diagonbalellemente des antisymmetrischen Tensors zweiter Stufe und weist darauf hin, das man das Kroneckersymbol auch als Tensor schreiben kann. Wie das geht verrät er nicht.
Hier ist die Lösung! Man kann die Metrik des Minkowski-Raums auch als Diaogonalelemente der Multiplikationstabelle der Quaternion 1ikl schreiben und diese schließlich als Deltafunktion der nicht vertauschbaren Elemente darstellen. Die singuläre Deltafunktion liefert dann das Kroneckersymbol. Dabei verhält sich die Deltafunktion wie ein Potenzial, das heißt sie beschreibt die Polarisation virtueller Materie.
Wer genaueres darüber wissen will wende sich an mich Email: johnullmann@gmx.de
Ich vermisse immer noch eines:
Den konkreten Bezug Deiner Beiträge zum Inhalt dieses Threads.
Ich sehe bisher nichts anderes als (andeutungsweise) eine (potientielle) andere Darstellung / Schreibweise von bereits Bekanntem -> Wie bringt uns das weiter?
(Und daneben mindestens ein Verb. )
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  #87  
Alt 14.12.11, 09:01
SCR SCR ist offline
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Standard AW: Welchen "Charakter" hat die Minkowski-Raumzeit?

Morgen JoAx!
Zitat:
Zitat von JoAx Beitrag anzeigen
Was - Ja oder Nein? Deine "Modifikation" ist korrekt, wenn du das meinst.
(Welche "Modifikation"? ) Du wolltest doch das ein oder andere anhand eines Beispiels veranschaulicht wissen - Das war/ist mein Vorschlag einer entsprechenden Ausgangssituation -> ?
Zitat:
Zitat von JoAx Beitrag anzeigen
Ein Doppelkegel besteht aus zwei Kegeln.
Ein Doppelkegel ist EIN Körper und besteht nicht aus zwei Objekten.
Zitat:
Zitat von JoAx Beitrag anzeigen
Ihr einziger gemeinsamer Punkt ist (in deinem Fall) der singuläre Ursprung = (0,0,0,0).
O.k. - Dein Begriff "singulär" gefällt mir sehr gut: Ich glaube, der trifft den Sachverhalt.
Zitat:
Zitat von JoAx Beitrag anzeigen
So wie du es gezeichnet hast, würde das einer unendlichen Krümmung entsprechen, schätze ich. Oder gar keiner, wenn man die beiden Strahlen einfach weiter laufen lassen würde.
Aktuell tendiere ich dazu, ihn (auf Grund Deiner Antwort) als singulär zu betrachen: Singulär = Keine Krümmungsaussage möglich.
'Mal nachdenken ...

Gruß
SCR

P.S.: Bevor da möglicherweise wieder etwas falsch verstanden werden könnte:
Zitat:
Zitat von JoAx Beitrag anzeigen
Und woraus du dann zitierst - meine.
Da gebe ich Dir völlig Recht.

Geändert von SCR (14.12.11 um 10:45 Uhr)
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  #88  
Alt 21.12.11, 09:03
SCR SCR ist offline
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Standard AW: Welchen "Charakter" hat die Minkowski-Raumzeit?

Moin JoAx,
Zitat:
Zitat von SCR Beitrag anzeigen
Aktuell tendiere ich dazu, ihn (auf Grund Deiner Antwort) als singulär zu betrachen: Singulär = Keine Krümmungsaussage möglich.
'Mal nachdenken ...
Das sollte meines Erachtens nach zutreffend sein:
Zitat:
Von 1990 an versuchte der oben genannte Richard Hamilton 3-Mannigfaltigkeiten nach dem beschriebenen Verfahren zu glätten und damit zu geometrisieren. Leider stellte sich dabei heraus, dass der Ricci-Fluss sich in speziellen Situationen völlig anders verhält als eine Wärmeströmung: Unter der Deformation kann sich die Mannigfaltigkeit an gewissen Stellen bis auf einen Punkt zusammenschnüren. Das ist so, als würde es durch einen Temperaturausgleichsprozess an einer Stelle unendlich heiß werden! Wenn ein solcher Punkt, eine so genannte Singularität, entsteht, ist das geometrische Gebilde keine Mannigfaltigkeit mehr, denn es sieht in der Umgebung dieses Punkts nicht mehr wie der gewöhnliche 3-dimensionale Raum aus.
btw.:
Meines Wissens nach werden in der LET die Körper kontrahiert, es wirken Kräfte auf die Körper (und damit im Übrigen auch auf die Maßstäbe).
In der RT wird dagegen die Metrik (~ "Der Raum") kontrahiert, es wirken keine Kräfte auf die Körper (und damit im Übrigen auch auf die Maßstäbe).
Die Längenänderung ist (im Falle LET besser "wäre") in beiden Fällen real.

btw2.:
Mit l = l' * √(1-rs/r) kann man in der ART einen (unendlich klein gedachten) Maßstab der Länge l' in feldfreie Koordinaten überführen.
Das geht in der LET meines Wissens nicht.

Geändert von SCR (21.12.11 um 09:16 Uhr)
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  #89  
Alt 22.12.11, 15:11
SCR SCR ist offline
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Beiträge: 3.061
Standard AW: Welchen "Charakter" hat die Minkowski-Raumzeit?

Ach so (Hätte ich fast vergessen) - Ich hätte auch noch diese Formel hier im Angebot:

cr = c0 * (1- rs/r)

(mit c0 = RLG)
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  #90  
Alt 22.12.11, 15:56
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EMI EMI ist offline
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Standard AW: Welchen "Charakter" hat die Minkowski-Raumzeit?

Zitat:
Zitat von SCR Beitrag anzeigen
Ach so (Hätte ich fast vergessen) - Ich hätte auch noch diese Formel hier im Angebot:
cr = c0 * (1- rs/r) (mit c0 = RLG)
Die gilt aber nur für φ=90° SCR,

allgemein gilt:

c(φ) = co [1-rg/r(1+cos²φ)]

Wenn φ=90° oder φ=0° ist(LG senkrecht oder in Richtung der grav.Kraft) erhält man:

c(90°) = co (1-rg/r)
c(0°) = co (1-2rg/r)

Gravitationsradius rg=gm/c² mit g=grav.Konstante(Newton)

Gruß EMI
__________________
Sollen sich auch alle schämen, die gedankenlos sich der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen, und nicht mehr davon geistig erfasst haben als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst.
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