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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #1  
Alt 05.12.22, 20:25
Ivo.D. Ivo.D. ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 05.12.2022
Beitr?ge: 22
Standard Berechnung der Gravitationskonstante

Einen schönen guten Abend Euch allen!

Ich bin ein 44-jähriger Architekt in München und beschäftige mich parallel intensiv mit theoretischer Physik. Vor einigen Monaten konnte ich, unerwarteter Weise, eine Gleichung herleiten, welche die Gravitationskonstante ohne ein zusätzliches Experiment, mit sehr hoher Genauigkeit bestimmt. Dazu musste ich nur die Oberflächengravitation und den Radius einer Masse kennen - was bei der Erde gegeben ist. Aus der Zeitdilatation dieser Konstellation leitete ich dann G her. Obwohl ich g und r verwendet habe, ist das Ergebnis am Ende (kaum) von beiden Größen abhängig. Lediglich im Grenzfall eines Ereignishorizonts gibt es eine spannende Änderung.

Die Herleitung kommt nicht ohne höhere Mathematik aus, was mir persönlich eine ganze Zeit lang ziemliche Probleme bereitet hat, da ich mathematisch schon ziemlich eingerostet bin.

Bisher habe ich einige Versuche unternommen, meine Gleichung und Ihre theoretische Herleitung einem Institut vorzustellen - vergeblich. Bisher gab es nicht einmal eine Antwort per E-Mail auf meine Kontaktanfragen. Ich kann das zwar verstehen - aber irgendwie muss ich jetzt weiterkommen, bevor das Ganze in meiner Schublade verstaubt.

Vielleicht bin ich hier im Forum auch falsch, da im Prinzip alle das Ganze nur als Hobby betreiben. Mir ist es wirklich ernst. Falls es jedoch Physiker unter Euch gibt, würde ich mich sehr gerne auch konkreter - nicht anonym - unterhalten. Ich gehe davon aus, dass dann sehr schnell klar wird, dass am Ganzen etwas dran ist.

Ich bedanke mich!
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  #2  
Alt 05.12.22, 20:35
Herr Senf Herr Senf ist offline
Profi-Benutzer
 
Registriert seit: 19.04.2015
Beitr?ge: 207
Standard AW: Berechnung der Gravitationskonstante

Ist die Formel nicht längst bekannt ? lediglich eine Umstellung mit ungenauem "g", löst das Problem "G" nicht.
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  #3  
Alt 05.12.22, 20:51
Ivo.D. Ivo.D. ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 05.12.2022
Beitr?ge: 22
Standard AW: Berechnung der Gravitationskonstante

Hallo "Herr Senf" und besten Dank für Ihre schnelle Antwort!

Nein, die Formel ist nicht bekannt. Es gibt ja die Formel zur Massebestimmung M = (g*r^2)/G. Ich habe eine weitere Formel zur Bestimmung der Masse hergeleitet, die ebenfalls G beinhaltet. Nach Gleichsetzen beider Formeln konnte ich nach G umstellen - etwas, was der Wissenschaft bisher noch nicht möglich war.

Sie haben zunächst zwar Recht, wenn Sie sagen, dass "g" ungenau ist und im Prinzip resultierend für G dann auch eine Ungenauigkeit entsteht. Wenn ich somit eine Formel anhand von g und r herleite, würde man erwarten, dass sich das Ergebnis beim Ändern von g und r auch ändert. Dies ist bei mir jedoch (fast) nicht der Fall. Ich habe g und r nur verwendet, um eine beispielhafte Zeitdilatation als Grundlage für meine Gleichung zu verwenden. Trotzem bleiben g und r für die Formel essenziell, wenn es um den Grenzfall (Singularitäten) geht - in allen anderen Fällen verändert sich G beim Ändern von g und r tatsächlich nicht!

Dies ist somit auch der Nachweis, dass die Genauigkeit des Ergebnisses von g und r unabhängig ist.

Ge?ndert von Ivo.D. (05.12.22 um 21:01 Uhr)
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  #4  
Alt 05.12.22, 21:35
Cossy Cossy ist offline
Profi-Benutzer
 
Registriert seit: 13.11.2019
Beitr?ge: 131
Standard AW: Berechnung der Gravitationskonstante

Bin dabei! Ich würde es mir mal ansehen.
Klingt im ersten Ansatz nach einem Ringschluss. Du bekommst raus was Du reinsteckst.

Wenn du die Herleitung hier nicht veröffentlichen willst (so habe ich Dich verstanden), schlage ich die Funktion "Private Nachrichten" für einen weiteren Kontakt vor.
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  #5  
Alt 05.12.22, 21:43
Ivo.D. Ivo.D. ist offline
Newbie
 
Registriert seit: 05.12.2022
Beitr?ge: 22
Standard AW: Berechnung der Gravitationskonstante

Hallo "Cossy". Naja, nicht wirklich Ringschluss ;-)

Ich wollte nicht zu viel verraten. G verändert sich im Prinzip immer, jedoch nur sehr minimal. Im Prinzip analog zur Zeit in einem Gravitationsfeld. Je intensiver das Feld, umso größer die Änderung der Zeit - umso größer die Änderung von G. Bei G allerdings nicht in diesem extremen Maße. Im Grenzfall einer Singularität fällt bei mir G um ca. 20% geringer aus als im "Normalfall" ;-)

Ge?ndert von Ivo.D. (05.12.22 um 21:51 Uhr)
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