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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #11  
Alt 24.03.24, 13:56
ghostwhisperer ghostwhisperer ist offline
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Standard Quarks und Metronen

Zitat:
Zitat von Bernhard Beitrag anzeigen
Das Standardmodell wurde von Wissenschaftlern mit Hilfe von sorgfältig durchgeführten Experimenten entwickelt.
Siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Farbladung
Zitat:
Das kannst du mir nicht weiß machen. Die Quarks Theorie kann nicht bestätigt werden weil sich diese hergeschwurbelten "ultrakurzlebigen" und "nicht einzeln belegbaren" Partikel nicht nachweisen lassen.
Ich könnte dir auch erzählen dass der Osterhase die Ostereier legt, weil ich als schlauer CERN Wissenschaftler gerne mit Begrifflichkeiten herumspiele und es mir so hindrehe wie ich es gerade brauche.
Hi!
Ich hab den letzten Beitrag aus dem Warp-Thread übernommen.
Ich habe ab ca 1993 bis 2013 alles gelesen, was über Heim zur Verfügung steht. Was in der Sekundärliteratur steht, ist tatsächlich nicht in allen Punkten korrekt.Z.B. konnte Heim tatsächlich keine Masse-Formel im Sinne des Wortes herleiten.
Er schreibt in seinem Buch selbst (!), dass er einen Fit sucht, der die bekannten Massen abdeckt. Leider...
Deswegen kann die Formel die Massen zwar berechnen aber im Grunde nicht erklären. Dasselbe Problem resultiert bei der Feinstrukturkonstanten.
Keine Herleitung! Nur eine Formel durch Versuch und Irrtum. Da gibt es viele weitere !

Was ich gut als Idee finde ist seine Erklärung bzw. Interpretation der Quarks. Er beschreibt sie als quasikorpuskuläre interne Feldmaxima, also Zonen maximaler Feldstärke eines einzigen zusammenhängenden Gebildes.

Sie sind anmessbar da z.B. Elektronen an diesen Stellen gestreut werden.
Aber diese Interpretation macht das Confinement überflüssig.
Die Hadronen, also Mesonen und Baryonen, sind in diesem Bild bereits elementar. Sie haben eine Innenstruktur, aber das wars auch schon.
Heim beschreibt an der Stelle drei verschiedene Konfigurationen mit Ruhemasse. Diese können 1, 2 oder 3 Baryzentren haben: Lepton, Meson, Baryon. Das bedingt eine Vergrößerung des Teilchenzoos aus Sicht der aktuellen Quantenphysik..

Wirklich schade dass die Masse-Formel Murks ist..
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Ge?ndert von ghostwhisperer (24.03.24 um 16:33 Uhr)
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  #12  
Alt 25.03.24, 09:37
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Idee Kann es künstliche Gravitation und Kraftfeldantriebe geben?

AIAA2006-4608LetterExtndVersionRevisedSept.pdf (PDF)
HPCC-Space - High Performance Computing and Communication for Space

"... This theory, seems to complement both QT and GR, in explaining the nature of elementary particles as well as their discrete mass spectrum and life times, based on the basis of a quantized geometrodynamics (quantized elemental surfaces of some 10^-70 m², termed metron by Heim) in a 12 dimensional space. Heim derives a dimensional law that determines the maximum number of possible dimensions that can exist, along with admissible subspaces, and also gives their physical interpretation. HQT seems to be able to explain the nature of matter (physicists deemed this question to be of importance in the early fifties, see [21]). The physical features of the postulated 12 dimensional, quantized hyperspace, denoted as Heim space by the authors, is described in detail. The 12D Heim space comprises five semantic units, namely, the subspaces R3 (space), T¹ (time), S² (organization), I² (information), and G4 (steering of I²) where superscripts denote dimension. Except for the 3 spatial dimensions, all other coordinates are imaginary. ..." Guidelines For a Space Propulsion Device Based on Heim's Quantum Theory (PDF)

Bemerkenswert finde ich, dass die von Burkhard Heims Theorie überzeugt scheinen und dass die höheren Dimensionen der Burkhard Heims Theorie nur imaginär, also virtuell/abstrakt sind.

"... Analyzing the metric tensors acting in R4, the theory predicts six fundamental interactions, instead of the four experimentally known ones. These interactions represent physical fields that are carrying energy. ..." Guidelines For a Space Propulsion Device Based on Heim's Quantum Theory (PDF)

Mit den 4 bekannten Interaktion/Feldern sind vermutlich die 4 fundamentalen Wechselwirkungen gemeint:

"Eine fundamentale Wechselwirkung ist einer der grundlegend verschiedenen Wege, auf denen physikalische Objekte (Körper, Felder, Teilchen, Systeme) einander beeinflussen können. Es gibt die vier fundamentalen Wechselwirkungen Gravitation, Elektromagnetismus, schwache Wechselwirkung und starke Wechselwirkung. Sie werden auch als die vier Grundkräfte der Physik oder als Naturkräfte bezeichnet. ..." Fundamentale Wechselwirkung

Eine 5. Wechselwirkung könnte vielleicht eine abstoßende Kraft sein, z.B. bei (meine Idee) hypothetischen Teilchen der Dunklen Materie (DM), die sehr klein sind und normale Materie durchdringen können. Damit diese DM-Teilchen sich nicht zusammenklumpen/zusammenballen können, stoßen sie sich ab aber gleichzeitig können sie auf normale Materie gravitativ wirken. Astronomische Halos von Galaxien sind vielleicht eine Folge davon ("... Außerdem findet man dort interstellare Gaswolken und nach vorherrschender Meinung auch Dunkle Materie, deren Gravitation die Galaxien zusammenhält und deren Zusammensetzung noch unbekannt ist. ..." Halo (Astronomie)). Siehe auch Brainstorming zu Dunkler Materie - vielleicht sind da ein paar gute Ideen dabei.

"... According to HQT, a transformation of electromagnetic energy into gravitational energy should be possible. It is this interaction that is used as the physical basis for the novel space propulsion concept, termed field propulsion [1,2], which is not conceivable within the framework of current physics. ..." Guidelines For a Space Propulsion Device Based on Heim's Quantum Theory (PDF)

Ich glaube auch, dass es künstliche/technologische Gravitation und Antigravitation ohne entsprechende Masse geben kann, was dann wohl dem gekrümmten Raum in der Relativitätstheorie widerspricht.

"... Der russische Forscher Jewgeni Podkletnow behauptet, bei einem Experiment mit Supraleitern 1992 festgestellt zu haben, dass über einem sehr schnell rotierenden Supraleiter die Gravitationswirkung abnimmt. ... Das Institut für Gravitationsforschung der Göde-Stiftung hat verschiedene Experimente, die angeblich einen antigravitativen Effekt zeigen sollen, zu reproduzieren versucht. In allen Fällen war der Versuch, einen Antigravitationseffekt zu beobachten, erfolglos. Die Stiftung hat einen Preis von einer Million Euro für ein reproduzierbares Experiment ausgelobt. ..." Antigravitation

Diese "Guidelines For a Space Propulsion Device Based on Heim's Quantum Theory" habe ich mir nicht näher angesehen aber ich habe eine eigene, unkonventionelle Idee für einen Kraftfeldantrieb für Raumschiffe, der prinzipiell ganz einfach funktioniert: Kraftfelder (z.B. ein Magnetfeld) werden kurzzeitig konventionell erzeugt und während der Kraftfeldgenerator abgeschaltet und somit das zuvor kurzzeitig noch existende Kraftfeld vom Raumschiff entkoppelt ist, wird von einem anderen Kraftfeldgenerator ein neues Kraftfeld erzeugt, das mit dem noch kurzzeitig existenden und vom Raumschiff entkoppelten Kraftfeld wechselwirken kann, indem sich das neue Kraftfeld, der Kraftfeldgenerator und das Raumschiff am noch kurzzeitig existenden und vom Raumschiff entkoppelten Kraftfeld abstoßen oder anziehen. Das ist nicht so einafch realisierbar aber die Grundfunktionalität ist sehr leicht anhand Sonne und Erde anschaulich vorstellbar/erklärbar: wenn die Sonne plötzlich verschwinden würde, dann würde die Erde noch für ca. 499 Sekunden die Gravitationswirkung der nicht mehr existenten Sonne erfahren, so als ob die Sonne noch da wäre. Kraftfeldänderungen breiten sich im Normalraum mit Lichtgeschwindigkeit aus.

Die Naturgesetze sind zu nutzen und nicht zu beugen oder brechen (siehe auch Beitrag #9). Man kann die Naturgesetze nicht beugen, denn dazu müsste man sie verändern, wozu man bei meiner Grundteilchen-Muster-These alle Schöpfungsgrundteilchen entsprechend exakt/präzise ändern müsste, was praktisch quasi ausgeschlossen ist. Um die Naturgesetze zu brechen, müsste man bei meiner Grundteilchen-Muster-These alle Schöpfungsgrundteilchen (ggf. nur in einem Bereich, einem Raumsektor) teilweise zerstören - das ist in Zukunft vielleicht nicht ganz ausgeschlossen aber nicht einfach, man denke an Supernovae, Magnetare und Schwarze Löcher, die den Grundteilchen offensichtlich nicht schaden. (alles imho)
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  #13  
Alt 27.03.24, 10:56
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Idee Es muss eine Art Weltformel geben

163 Folien (einige wenige erscheinen bei mir leer: z.B. 7, 8, 12, 21, 36, 42, 128) mit einem allgemeinen aber womöglich sehr guten (nicht so mathematischen) Überblick über das Weltbild von Burkhard Heim:
Die Volle Wirklichkeit — Das Neue Weltbild des Physikers Burkhard Heim (PDF)

Nachfolgend ein paar Gedanken/Kommentare von mir dazu, das ist keine Wiedergabe des PDFs:

"Naturgesetze steuern das materielle Geschehen" (Zitat aus Folie 31): dem stimme ich zu und meine Grundteilchen-Muster-These (Grundteilchenäther mit u.a. Schöpfungsgrundteilchen, welche die Naturgesetze/Naturkonstanten quasi in ihrer komplexen inneren Feinstruktur enthalten; alle Phänomene sind nur Schwingungsmuster, die von den Grundteilchen getragen, verarbeitet/umgeformt und weitergeleitet werden) kann der Theorie von Burkhard Heim wieder eine höchst materialistische/realistische Grundlage verleihen aber vielleicht machen die zusätzlichen 8 virtuellen Dimensionen von Burkhard Heim Sinn. Das Metaphysische bei Burkhard Heims Theorie sehe ich skeptisch, das ist für die physikalische Betrachtung und eine physikalische Welterklärung/Weltverständnis unnötig. Für weitere Aspekte gibt es u.a. die Religionen.

Zu Folie 37: Alle Vorgänge ergeben sich aus dem Grundteilchenäther aber die Elementarteiclen sind wie alle Phänomene nur Schwingungsmuster in diesem an sich stationären Grundteilchenäther (ähnlich wie schwigende Sandkörner in einem Eimer Sand, nur die Schwingungsmuster wandern durch den Raum, die Grundteilchen/Sandkörner schwingen und tragen damit die Schwingungsmuster). Menschliches Bewusstsein und Gedächtnis lassen sich vollständig mit Körper und Naturgesetzen erklären.

Zu Folie 38: Vermutlich sind alle Vorgänge in der physikalischen Welt kausal determiniert. Das ergibt sich zwingend aus den Naturgesetzen, einer materiellen Grundlage (Grundteilchen) und dass es keinen echten Zufall gibt. Wo sollte ein echter Zufall herkommen? Dazu müsste etwas außerhalb von Ursache->Wirkung wie aus dem Nichts geschehen und das ist unplausibel, unwahrscheinlich, unerklärlich und unbewiesen. Dass Menschen nicht alles exakt messen/bestimmen können, heißt nicht, dass nicht alles exakt bestimmt ist. Bei der Heisenbergschen Unschärferelation sind alle Aspekte/Umstände, also auch Ort und Impuls in der Umgebung um ein bestimmtes Teilchen klar definiert/bestimmt aber Menschen können halt nicht alles exakt bestimmen/messen.

Zu Folie 38: Wahrscheinlich gibt es für alle Prozesse/Phänomene eine formal-logische Beschreibung aber die kann im Detail u.U. oder sogar typischerweise zu Komplex für Menschen sein. Zum Glück gibt es Naturgesetze, das Universum scheint eine relativ einfache, allgemeine, einheitliche Grundlage (die Naturgesetze/Naturkonstanten) zu haben, dem alle Phänomene gehorchen und dies können Menschen mit Hilfe von Computern und in Zukunft KI berechnen.

Zu Folie 40: Es kann noch unerkannte und wissenschaftlich unerfasst Phänomene geben aber alles muss eine wissenschaftlich-materielle Grundlage haben: z.B. den Grundteilchenäther und die damit realisierten Naturgesetze/Naturkonstanten. Man muss höhere Phänomene/Thesen nicht aufgeben, sondern erforschen und auf eine wissenschaftliche Grundlage stellen.

Die Theorie von Burkhard Heim und vermutlich auch das Fadenmodell können nützliche Aspekte haben, die zu einer Weltformel führen können. Diese Theorien, die Relativitätstheorie, die Quantentheorie und das Standardmodell müssen jedoch nicht vollständig und fehlerfrei sein - man muss die bisherigen Erkenntnisse, Fakten und vielversprechenden Theorien/Thesen zu einer neuen Theorie/Weltformel zusammenführen. Aufgrund der überall einheitlichen Naturgesetze/Naturkonstanten, Logik, materieller/realer Grundlage und einem offensichtlich im Grunde geordneten, schönen Universums muss es eine Art Weltformel geben.

Ich habe mir das folgende PDF mal durchgelesen (das Mathematische dazu habe ich nicht verstanden), das hier finde ich bemerkenswert (vielleicht regt das einige auch mathematisch Versierte an, sich das mal anzuschauen und es vielleicht sogar weiterzuentwickeln):

"... Although this effect, namely the coupling between electromagnetism and gravitation, was predicted already in [24], the recent experiment by Tajmar et al., see below, if proved to be correct, would be a breakthrough, since an artificial gravitational field would have been generated. ...

... This would be the first time that an artificial gravitational field has been generated and, if correct, would have great impact on future technology. Furthermore, the experiment would demonstrate the conversion of electromagnetic interaction into a gravitational field. This is exactly the effect that is predicted by EHT, and both a qualitative and quantitative explanation of this effect will be given below. ...

... This means that an interaction between electromagnetism and gravitation should exist. ...

... On the other hand, a coupling between electromagnetism and gravitation is a basic fact of EHT, because of the fifth fundamental interaction, which foresees a conversion of hermetry form H 7 , describing the photon, into the hermetry form H 5 , describing the gravitophoton, compare Table 2. In the following, results from EHT are used to explain the source and to calculate the magnitude of the measured acceleration field. ...

... Considering both the mathematical and physical complexity of the derivation the closeness of theory and experiment is remarkable. ...

... From these numbers it seems to be possible that, if our theoretical predictions are correct, the realization of a workable space propulsion device that can lift itself from the surface of the earth seems to be feasible with current technology. ...

... On the other hand, the recent experiment by Tajmar, if confirmed, has shown some evidence that a coupling between electromagnetism and gravitation might exist, which would allow the generation of artificial gravitational fields. Extended Heim Theory has predicted this effect, and was used to successfully describe and to quantitatively calculate this experiment. ..." AIAA2006-4608LetterExtndVersionRevisedSept.pdf (PDF) (2006)

Ich bezweifle, dass im PDF ein praktisch tauglicher/nützlicher Kraftfeldantrieb für Raumschiffe beschrieben wird aber alleine die Möglichkeit einer Art elektromagnetischen Erzeugung von Gravitation ("Coupling of Electromagnetism - Gravitation" und "a transformation of the electromagnetic field (photon) into the gravitational field (gravitophoton)", Bild 3 auf Seite 8) oder ggf. Antigravitation ("Quintessence", Bild 3 auf Seite 8) ist/wäre bemerkenswert.

Weitere Papers/PDFs:
July 2010: Coupled Gravitational Fields A New Paradigm for Propulsion Science (PDF)
February 2010: Emerging Physics for Novel Space Propulsion Science (PDF)
August 2009: Gravitational Field Propulsion (PDF)
July 2007: Advanced Propulsion Systems from Artificial Gravitational Fields (PDF)
April 2007: Current Research in Gravito-Electromagnetic Space Propulsion (PDF)
Webseite: HPCC-Space - High Performance Computing and Communication for Space

Seit über 13 Jahre dazu nix mehr? Vielleicht sollte man die Theorie von Burkhard Heim auch mal an Universitäten lehren und erforschen. (alles imho)
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  #14  
Alt 29.03.24, 16:55
Teufelsgott Teufelsgott ist offline
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Standard AW: Burkhard Heim, deutscher theoretischer Physiker, die Metronen Theorie

Zitat:
Zitat von Marsmännchen Beitrag anzeigen
Gottes
Gibt es nicht, hat es nie gegeben, wird es nie geben.

Aber es gibt einen "Teufelsgott", der bin ich.

Wenn du also beten oder in Ehrfurcht erstarren willst, womöglich auch Opfer bringen möchtest, ich kann dir hier schon den nötigen Sinn geben.
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  #15  
Alt 30.03.24, 09:48
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Idee Burkhard Heims Berliner Vorträge

"1994 hielt Burkhard Heim insgesamt 4 Block-Seminare an der TU Berlin, in denen er die wichtigsten Inhalte seiner Arbeiten in einer leichter verständlichen, weniger abstrakten Sprache vortrug. Das vorliegende Dokument entstand ursprünglich als Mitschrift von Tonbandkassetten, auf welchen die Vorträge mitgeschnitten worden waren...." Berliner Vorträge

Ich habe angefangen mir Heim Berliner Vorträge v1.0 (PDF) durchzulesen, wobei ich die erste Diskussion weitgehend übersprungen habe. Natürlich habe ich da nicht so viel verstanden und ich habe nicht alle mathematischen Begriffe nachgeschlagen aber der Text ist soweit gut lesbar und es ist auch mal interessant, das zu lesen.

Nachfolgend ein paar wie ich finde bemerkenswertere Ausschnitte, vielleicht fällt dem einen oder anderen dazu noch was Schlaues ein oder es wird Interesse für die Theorie von Burkhard Heim geweckt:

"... Nun erwies sich z. B. die Verschiebung des Lichtes extragalaktischer Spiralnebelspektren zum Rot hin tatsächlich als Entfernungseffekt, aber nicht als Doppler-Effekt durch eine Relativbewegung, eine Expansionsbewegung, sondern als ein Gravitationseffekt. Denn hier muss das Licht die ganze Zeit gegen ein abstoßendes Gravitationsfeld anlaufen und verliert dabei Energie. Wenn man das berücksichtigt, kommt man zu einer Rotverschiebungsformel, die genau der empirischen Formel von Senn entspricht, ..." Heim Berliner Vorträge v1.0 (PDF)

Ziemlich erstaunlich aber ich bezweifle, dass das mit diesem "abstoßendes Gravitationsfeld" stimmt.

"... Und nun kommt es darauf an, diesen Weltselektor zu lösen. Wenn man die Formel löst, dann werden sämtliche Strukturen erscheinen, die in Raum und Zeit möglich sind. Und zwar die Elementarstrukturen. ..." Heim Berliner Vorträge v1.0 (PDF)

"... Und da sagte mir der Mathematikchef von MBB, der sagte, „Ja das sind ja im Grunde genommen Entitäten entelechischer Organisationspotenz", sagte er, „ganz was Wichtiges. Das sind ja die Potenzen der Organisation von Materie schlechthin." Da ist es zum ersten Mal aufgegangen, dass hier wahrscheinlich höher organisierte Formen der Materie auch verständlich werden. ..." Heim Berliner Vorträge v1.0 (PDF)

"... Wir haben also neben den Gravitationsquanten der Form a (die noch eine ganz andere Bedeutung nachher haben), jetzt auch die Quanten des elektromagnetischen Feldes. Das kommt alles nur aus einer Formel. Hier bot sich ja jetzt plötzlich dieses Zusammenspiel, was immer gesucht wird, zwischen Elektromagnetismus und Gravitation an. ..." Heim Berliner Vorträge v1.0 (PDF)

"... Das heißt, in der Lösungsform c haben wir ja schon die elektrisch ungeladenen Urpartikel der Welt. ..." Heim Berliner Vorträge v1.0 (PDF)

"... Sehen Sie, und wenn Sie die Zahlen einsetzen, kriegen Sie einen Zahlenwert, der liegt bei 1,6 so und so viel mal 10^-19 Coulomb. Und genau das ist, bis auf 0,125% die gemessene Elektronenladung. Das hat so noch kein Mensch auf Anhieb hingekriegt. ..." Heim Berliner Vorträge v1.0 (PDF)

"... Natürlich kann man nun auch die Feinstrukturkonstante des Lichtes damit bestimmen. ... Der Messwert ist 1 / 137,035989 usw. Und mit dieser Formel kommt man auf 1 / 137,036 glaube ich oder 1 / 137,037. ..." Heim Berliner Vorträge v1.0 (PDF)

"... Die Formel kann ja nur Energiemassen liefern, was Anderes ist ja nicht drin. Jeder Lichtstrahl hat aber Energiemasse. ..." Heim Berliner Vorträge v1.0 (PDF)

"... auch Lichtstrahlen haben Trägheitsmasse, Gravitationswellen sicher auch. ..." Heim Berliner Vorträge v1.0 (PDF)

Bei Gravitationswellen wäre ich mir da nicht so sicher - es ist wohl schon ien Unterschied zwischen einem Photon und einem Gravitationsfeld.

Call me stupid aber vielleicht paßt Burkhard Heims Theorie gut zu meiner These von einem Grundteilchenäther, bei dem die Naturgesetze/Naturkonstanten durch die innere Feinstruktur der maßgeblichen Grundteilchen bestimmt werden und alle Phänomene (Materie, Energie, Kraftfelder) nur Schwingungsmuster sind, die von den Grundteilchen egtragen, gemäß der Naturgesetze verarbeitet und weitergeleitet werden. Die Grundteilchen sind dabei stationär (z.B. wie Sand in einem Eimer) aber die Phänomene/Schwingungsmuster können sich alleine im Normalraum mit Lichtgeschwindigkeit bewegen. (alles imho)
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  #16  
Alt 30.03.24, 13:36
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Geku Geku ist offline
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Standard AW: Burkhard Heims Berliner Vorträge

Zitat:
Zitat von HeWhoKnowsNotNothing Beitrag anzeigen
"... Nun erwies sich z. B. die Verschiebung des Lichtes extragalaktischer Spiralnebelspektren zum Rot hin tatsächlich als Entfernungseffekt, aber nicht als Doppler-Effekt durch eine Relativbewegung, eine Expansionsbewegung, sondern als ein Gravitationseffekt. Denn hier muss das Licht die ganze Zeit gegen ein abstoßendes Gravitationsfeld anlaufen und verliert dabei Energie. Wenn man das berücksichtigt, kommt man zu einer Rotverschiebungsformel, die genau der empirischen Formel von Senn entspricht, ..." Heim Berliner Vorträge v1.0 (PDF)

Ziemlich erstaunlich aber ich bezweifle, dass das mit diesem "abstoßendes Gravitationsfeld" stimmt.
Auf große Distanzen heben sich die Gravitationsfelder auf. Ein Photon das sich in Richtung Stern bewegt nimmt Energie auf und erfährt ein Blauverschienung. Wenn es dann den Stern passiert hat und das Sternensystem verläßt, dann gibt es diese Energie wieder ab.
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  #17  
Alt 02.04.24, 07:18
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Idee Burkhard Heims Berliner Vorträge (Teil 2)

"... Das heißt, wenn eine Masse beschleunigt bewegt wird, muss sie sich mit einem magnetischen Feldring umgeben, der aber relativer Natur ist, der eben auf die Bewegung zurückgeht. Wenn man jetzt die Beschleunigung aber anders erzeugt, ich muss ja nicht einfach eine Masse immer mehr unter Tempo bringen, kann man sowieso schlecht messen. Nein, wenn man eine Masse als Kreisel sich bewegen lässt, sie dreht jetzt um die eigene Achse, dann tritt dies Magnetfeld auch auf. Und zwar durch das Wechselspiel der Rotation des Gravitationsfeldes. Das ist ein eigenartiger Zusammenhang. Das heißt, es muss, wenn eine hinreichend große Masse – elektrisch neutral wohlgemerkt, dass da keine Ferkeleffekte reinkommen, die dann das Magnetfeld vortäuschen – und wenn diese Masse hinreichend schnell dreht, dann müsste trotz der elektrischen Neutralität ein schwaches Magnetfeld auftreten, das man sogar berechnen kann. Das ist für normale Massen, die man so rotieren lassen kann, winzig klein. Aber wenn die Masse sehr groß wird, dann kann die Drehgeschwindigkeit klein werden. Wenn ich z. B. eine kosmische Masse habe, die Masse des Planeten Erde z. B., dann rotiert das Ding und muss ein Magnetfeld erzeugen. ..." Heim Berliner Vorträge v1.0 (PDF)

Das war mir neu.

"... Diese Bosonen mit ganzzahligem Raumspin können Sie überlagern, das heißt, wo ein Boson, z. B. ein Pi-Meson sitzt, hat das andere Platz. Es setzt sich drauf im selben Volumen, nur die Intensität des Feldes wird stärker. Z. B. Photonen, die Quanten des elektromagnetischen Feldes und des Lichtes sind auch Vektorbosonen. Das heißt, wo die sind, hat auch das andere Platz. Das ist der Grund, weshalb man Laserstrahlen erzeugen kann. ..." Heim Berliner Vorträge v1.0 (PDF)

"... Aber Elektronen, Protonen und Neutronen sind Fermionen mit dem Spien 1/2. Das heißt, wo ein Atom ist, hat das andere kein Platz. ..." Heim Berliner Vorträge v1.0 (PDF)

Okay aber wie funktioniert das real? Schön und erstaunlich, wenn man das auch mathematisch herleiten kann aber wie könnte das realisiert sein?

Bei der klassischen Vorstellung gibt es halt Teilchen und die können sich nicht überlagern und es gibt Felder, die können sich überlagern - klingt einleuchtend aber wie könnten Felder ohne Trägermedium (Äther) existieren?

Bei meiner Grundteilchen-Muster-These, wo alle Phänomene Schwingungsmuster in einem Grundteilchenäther sind, gibt es ein Trägermedium aber die Fragen dazu sind:
1. Wie können Schwingungsmuster (z.B. für ein Photon, Neutrino, Eisenatom) über lange Zeit und Entfernungen zusammen bleiben?
2. Wie können Impuls und Bewegungsrichtung realisiert werden? Das ist auch deswegen so schwierig, weil die Schöpfungsgrundteilchen ja nicht von allen Seiten und aus allen Richtungen in ihrem Inneren exakt gleich erscheinen, das geht gar nicht. Man muss ein Schöpfungsgrundteilchen quasi als Einheit betrachten.
3. Wie können sich Schwingungsmuster verdrängen (Materie)?
4. Wie können so abstoßende und anziehende Kräfte realisiert werden?
5. Wie können sich Felder (Magnetfeld, Gravitation) weit ausbreiten und ggf. sehr lange bestehen bleiben? Man könnte meinen, dass dies irgendwie Energie verbraucht. Ein Lösungsansatz dazu kann allerdings sein, dass die Grundteilchen trägheitslos schwingen und Schwingungen sich so leicht ausbreiten und lange halten können.
6. Vermutlich wird mehr Energie mit höheren Amplituden realisiert aber es gibt mitunter sehr viel Energie - wie könnten die Grundteilchen so stark schwingen? Ein Lösungsansatz dazu kann sein, dass die Grundteilchen normalerweise nur sehr schwach schwingen aber dazu müssen sie unfassbar präzise sein.
Wenn das nicht irgendwie möglich wäre, dann wäre meine Grundteilchen-Muster-These falsch.

"... Das heißt, hätten die es richtig angefangen, dann hätten sie festgestellt, dass die Masse der einzelnen sogenannten Quarks sehr variabel ist, in ganz großen Bandbreiten. Logisch, weil der Fluss ja mal so, mal so geht. Hätten sie aber alle drei gemessen, hätten sie festgestellt, so verschieden die auch immer zeitlich sein mögen, die Summe ist immer konstant und liefert die Protonenmasse. ..." Heim Berliner Vorträge v1.0 (PDF)

Wie funktioniert das real, wie ist das realisiert? Quarks als variable Energiefelder? Aber woher kommt dann die Masse?

"... Jetzt ist die Frage: Als was erscheinen eigentlich die nichtmateriellen Strukturen des G4 in unserer Raum-Zeit (das muss ja schließlich irgendeinen Sinn haben)? Nun, wenn man das Ganze analysiert, kommt ein verblüffendes Ergebnis heraus, mit dem ich nie gerechnet hätte. Denn man kann beweisen, dass Strukturen des G4 in der Raum-Zeit als Abbildungen erscheinen, als ein Muster superpositions- und interferenzfähiger Wahrscheinlichkeitsamplituden. ...

... Nun sind aber beide Raumzeiten miteinander verschränkt. Das heißt, die decken sich, das ist ein und dieselbe. Das heißt, die wirkliche Raumzeit (unser R4) ist die Verschränkung der Raumzeit physischer Prozesse (als Verschränkungszeichen nehmen wir mal einen Stern) mit der Raumzeit der Wahrscheinlichkeiten (R4W.). ...

... Das heißt, diese aus dem ganz anderen (diesem G4) hineininjizierten Wahrscheinlichkeitsamplituden beherrschen letztlich die Mikrowelt der physischen Prozesse. ...

... Es geht zurück auf die Wahrscheinlichkeitsfelder, die aus dem G4 in diese Welt injiziert und hineinprojiziert werden. Das heißt, man kann auf diese Weise die ganze Quantentheorie aus dieser Hyperraumdynamik (wie wir das nennen, weil es ein dynamischer Abbildungsprozess ist) herleiten, so dass eigentlich die Quantentheorie gar nicht sehr fundamentaler Art ist. Denn was fundamental ist, kann sich nicht aus einem anderen Sachverhalt herleiten. ...

... Das heißt, durch das Hineinprojizieren dieser Wahrscheinlichkeitsfelder kann vorhandene Energie und vorhandene Materie unserer Welt gesteuert werden in ihrem dynamischen Verhalten. Das ist eigentlich die eleganteste Art der Steuerung. Es wird überhaupt keine Energie aufgewendet, sondern Wahrscheinlichkeitsfelder erscheinen hier und verschieben jetzt vorhandene Energie, vorhandene Materie. ..." Heim Berliner Vorträge v1.0 (PDF)

Klingt beeindruckend und dass er Gleichungen dazu hat.

Soweit würde ich sagen, dass Burkhard Heim da insgesamt schon ein paar interessante Ideen und vor allem auch schon Gleichungen dazu hat. Wenn von all dem auch nur 30% ungefähr stimmen, dann ist das schon beeindruckend und weiter zu verfolgen - jedenfalls, solange man noch keine TOE/Weltformel hat.

Die Kosmologie und tendenziell esoterischen Vorstellungen von Burkhard Heim sehe ich sehr skeptisch (ich bin da eher Materialist/Realist) aber die kann man ja ignorieren.

Die Idee mit weiteren virtuellen/imaginären Dimensionen ist vielleicht sehr gut, auch wenn es die real nicht gibt aber die nützliche Abbilder/Übertragungen/Vereinfachungen/Rechenhifen sein können. Vielleicht gibt es sogar noch mehr Dimensionen und nicht nur R3 (reale 3 Raumdimensionen), T1 (Zeit), S2 (Organisatio), I2 (Information) und G4 ("... Wir wissen, dass es für die Koordinaten 9 bis 12 auch Elementarlängen geben muss. Wir wissen aber nicht, wir konnten keine herleiten explizit, das ist unbekannt. Auch ist die Semantik dieser Koordinaten bis heute unbekannt geblieben - wir wissen nur, sie gehören zusammen. Dieser ganze Raum scheint verschlossen zu sein. ..." Heim Berliner Vorträge v1.0 (PDF)). (alles imho)
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  #18  
Alt 02.04.24, 08:49
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Standard AW: Burkhard Heims Berliner Vorträge (Teil 2)

Zitat:
Zitat von HeWhoKnowsNotNothing Beitrag anzeigen
"... Das heißt, wenn eine Masse beschleunigt bewegt wird, muss sie sich mit einem magnetischen Feldring umgeben, der aber relativer Natur ist, der eben auf die Bewegung zurückgeht.
Aber nur dann, wenn das Teilchen eine elektrische Ladung trägt. Sonst gibt es nur ein zusätzliches Gravitationsfeld.
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  #19  
Alt 02.04.24, 16:35
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Standard AW: Burkhard Heims Berliner Vorträge (Teil 2)

Zitat:
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Aber nur dann, wenn das Teilchen eine elektrische Ladung trägt. Sonst gibt es nur ein zusätzliches Gravitationsfeld.
Jupp! Abgesehen von einem praktisch kaum messbaren gravitomagnetischen Feld. Siehe Lens-Thirring-Effekt. GRüße!
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  #20  
Alt 02.04.24, 22:18
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Standard AW: Burkhard Heims Berliner Vorträge (Teil 2)

Zitat:
Zitat von ghostwhisperer Beitrag anzeigen
Jupp! Abgesehen von einem praktisch kaum messbaren gravitomagnetischen Feld. Siehe Lens-Thirring-Effekt. GRüße!
Es geht hier um eine Analogie zwischen Gravitation und Elektromagnetismus, hat aber sonst nichts mit diesem zu tun. Siehe https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gravitomagnetismus

Zitat:
ChatGPT: Die Analogie zum Magnetismus entsteht, weil der Lense-Thirring-Effekt in gewisser Weise ähnlich ist wie der Effekt eines bewegten elektrischen Ladungsträgers, der ein magnetisches Feld erzeugt. In der klassischen Elektrodynamik erzeugt ein elektrischer Strom (also bewegte Ladungen) ein Magnetfeld, das um den Stromkreis herum zirkuliert. Im Fall der Allgemeinen Relativitätstheorie "bewegt" sich die Masse eines rotierenden Objekts durch die Rotation, was zu gravitomagnetischen Feldern führt, die den magnetischen Feldern in der Elektrodynamik ähneln.

Obwohl der Lense-Thirring-Effekt und magnetische Effekte ähnliche Phänomene aufweisen, ist es wichtig zu verstehen, dass sie in unterschiedlichen physikalischen Rahmenwerken wirken: Der Lense-Thirring-Effekt in der Krümmung der Raumzeit und der Magnetismus im Rahmen des Elektromagnetismus.
Die Analogie dient daher mehr dem intuitiven Verständnis und den mathematischen Beschreibungen als einer direkten physikalischen Verbindung.
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It seems that perfection is attained not when there is nothing more to add, but when there is nothing more to remove — Antoine de Saint Exupéry

Ge?ndert von Geku (02.04.24 um 22:29 Uhr)
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