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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #11  
Alt 27.03.24, 14:28
HeWhoKnowsNotNothing HeWhoKnowsNotNothing ist offline
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Idee Kritik der Vernunft (Teil 1 von 2)

Meine Anmerkungen zu Beitrag #1:

1: Es gibt Temperaturuntschiede. Temperatur ist im Standardmodell bekannt und ein hypothetischer Grundteilchenäther (alle Phänomene sind Schwingungsmuster von stationären Grundteilchen) realisiert alle bekannten Phänomene auch des Standardmodells. Allgemein sind Wissen und technologische Möglichkeiten durch Forschung und Entwicklung zu erweitern.

2: Man Unterscheide zwischen dem leeren Raum, real existentem Etwas (z.B. Grundteilchen) und Energie (z.B. in Form von Schwingungen der Grundteilchen).

3: Der leere Raum (vermutlich nur 3D) ist vielleicht unendlich groß aber die Menge des real existentem Etwas ist endlich. Vermutlich ist unser Universum in einem größeren Universum eingebettet, bzw. dessen Teil aber der leere Raum ist vielleicht derselbe. Nur ein einheitlicher leerer Raum bedeutet, dass unser (vermutlich begrenztes und eingegrenztes) Universum sich praktisch im gleichen Raum/Universum wie der Rest außerhalb unseren Universums befindet.

Ich glaube nicht, dass der Raum expandiert - eine alternative Erklärung ist vielleicht die Lichtermüdung - da besteht noch Forschungsbedarf. Gegen eine Expansion des Raumes spricht, dass diese völlig unerklärlich und glaube ich nicht direkt bewiesen ist; des Weiteren bräüchte es dafür eine Art höheren Raum, in den unser Raum hineinexpandiert und dafür gibt es keine Theorie/Erklärung. Für die Expansion des Raumes brächte es 4 Raumdimensionen oder unterschiedliche Arten von Räumen (unser Raum könnte z.B. z.B. unter (z.B. auch energetischem) Druck stehen und in ein Gebiet mit weniger Etwas oder einem niedrigeren Niveau expandieren) im geometrischen 3D Superraum aber dafür gibt es glaube ich keine Beweise.

4: Es kann lokal einen Bereich ohne Energie und damit ohne diesbezügliche Schwingungen im hypothetischer Grundteilchenäther geben. Überall vorhandene Kraftfelder sind zwar im hypothetischer Grundteilchenäther als Schwingungen realisiert aber können vielleicht mit zukünftiger Technik abgeschirmt oder neutralisiert werden. Praktisch gibt es einen absolute Nullpunkt für die Temperatur.

Vermutlich ist der leere Raum (nicht das Vakuum in unserem Universum) quasi der absolute Nullpunkt. Vermutlich braucht es für alle Phänomene Etwas, z.B. einen Grundteilchenäther (nur meine These, das ist zu erforschen).

5: Zeit existiert nicht real. Zeit ist nur ein sehr nützliches und quasi unverzichtbares theoretische Konzept, bei dem regelmäßige (regelmäßig ablaufende) Ereignisse gezählt werden. Nur die Gegenwart existiert real, d.h. alles Existende existiert nur in der Gegenwart. Echte Zeitreisen sind damit unmöglich aber Zeitreisen können mit überlegener Technik simuliert werden, z.B. indem man einfach einen Menschen als angeblichen Zeitreisenden mit passenden Erinnerungen erscheinen läßt.

7: Vermutlich ist unser Universum ein eingegrenzter, kugelförmiger Haufen aus Grundteilchen. Die Hülle besteht vermutlich aus anderen Grundteilchen. Wie sich Elemente am Rand unseren Universum verhalten, wird man in Zukunft sehen - eine Lösung kann sien, dass die Hülle einfach Materie abblockt und Energie absorbiert.

9: Call me stupid aber vermutlich ist die Milchstraße ungefähr im Mittelpunkt von unserem Universum. Wo sich unsere Universum im darum befindlcihen Etwas befindet, ist irrelevant.

10: Die Hintergrundstrahlung ist einfach ein bisschen Hintergrundstrahlung und kann vielleicht als Hinweis auf einen absoluten Bezugspunkt (der Raum) gesehen werden.

11: Meine Grundteilchen-Muster-These ist noch wissenschaftlich zu erforschen. Vermutlich sind meine Vorstellung weitgehend richtig.

12: Eine denkbare Erklärung für unseren "Platz" im Universum sind Bibel und Koran, d.h. vermutlich wurde unser Universum von Allah geschaffen, wenn mir diese Meinung hier mal erlaubt ist. Selbstvertsändlich ist auch das wissenschaftlich zu erforschen - möge die Wahrheit aufgedeckt werden.

14: Die in einem Bereich höchte Temperatur/Energiedichte wurde in unserem Universum vermutlich noch nicht erzeugt, das kann in Zukunft vielleicht mit speziellen Waffen/Experimenten geschehen.

Ich vermute, dass der hypothetische Grundteilchenäther vor dem Urknall gleichmäßig mit Schwingungsenergie aufgeladen und dann in der Mitte irgendwie gezündet wurde, wobei die Grundteilchen davon allenfalls etwas lokal durchgeschüttelt wurden (ggf. urden so kleine Lücken beseitig) aber ihre Struktur nicht verändert wurde.

Weil ich eine Expansion des Raumes und 4 echte Raumdimensionen ablehne, muss das maßgebliche Etwas (Grundteilchen, Schwingungsenergie) vorher dem Urkanll existiert haben, es kann nicht singulär in der mitte entstanden sein.

Vielleicht ist es eine gute Idee, dass unser Universum (der Grundteilchenäther) vorher kalt und weitgehend schwingungslos war und vom Kugelrand die Energie in Richtung Mitte zugeführt wurde, von wo sie dann wieder zerstrahlte. So gesehen war der Mitelpunkt zum Zeitpunkt des Urknalls vielleicht der heißeste/Energiereichste Punkt in unserem Universum aber man bedenke, dass das den Grundteilchen nichts ausgemacht hat - wer weiß, welche Experimente in Zukunft möglich sind.

15: Interessanterweise kann die (vermutlich begrenzt) verfügbare Schwingungsenergie auch außerhalb von unserem Universum nicht verloren gehen und eine ganz einfache Erklärung dazu ist, dass nur das Etwas (z.B. gekoppelte oder nebeneinander liegende Grundteilchen) schwingen kann und keine Schwingungsenergie an den leeren Raum abgeben kann. Das ist dann auch der Beweis dass der Raum leer/nichts ist. So kann das aus dem Etwas bestehende Universum ewig existieren. Woher das Etwas und die Schwingungsenergie kommen, ist mysteriös aber offensichtlich gibt es etwas.

Eine spannende Frage ist, ob alles Existende zum Stillstand gleichförmig werden könnte (Entropie) aber womöglich ist ein absoluter Gleichgewichtszustand extrem unwahrscheinlich und quasi ausgeschlossen - wenn er sich eingestellt hat, beginnt vielleicht wieder zunehmende Unordnung (Chaos).

16: Entropie ist ein Aspekt und Wort dafür, dass sich unterschiedliche Zustände langfristig angleichen. Vermutlich kann man (z.B. ein uns umgebendes, mächtiges System) ein erkaltetes Universum wieder aufladen, wie auch immer und dann widerspricht das "Entropie kann nicht vernichtet werden.".

17: Die Menge der insgesamt verfügbaren Energie ist vermutlich ungefähr quantifizierbar und nicht 1. Es macht keinen Sinn, sie per Definition auf 1 zu setzen.

Weiter geht's in meinem nächsten Beitrag. (alles imho)
  #12  
Alt 27.03.24, 14:32
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Weiter mit meinen Anmerkungen zu Beitrag #1:

18: Das stimmt vermutlich nicht.

19: Vermutlich ist das soweit bekannt/erreichbar gesammelte und insgesamt verfügbar existente Etwas irgendwie organisiert/gestaltet. Der leere Raum ist kalt (siehe 4).

Eine denkabre Erklärung ist, dass sich irgendwann ein entwicklungsfähiges und vergrößerungsfähiges Muster gebildet hat, das sich fantastisch vergrößert und entwickelt hat und zwar auch zu Bewusstsein, Wissne und im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten quasi Allmacht. Das mag man für absurd unwahrscheinlich halten aber dazu braucht es nur folgende 3 Voraussetzungen:
1. Die prinzipielle Möglichkeit dessen.
2. Ein entwicklungsfähiges Muster, das sich irgendwann irgendwo gebildet haben kann, was nur eine Frage der Zeit war.
3. Die Möglichkeit zur Sammlung und Gestaltung des Verfügbaren Etwas, was denkbar ist: z.B. kann sich eine wie auch immer hinreichend stabile große Menge von entwicklungsfähigem Etwas zu genug Intelligenz und der Fähigkeit zur Manipulation/Umformung des Etwas entwickelt haben, so dass es auch entferntes Etwas (z.B. im raumschwebende Ansammlungen) mit der Zeit zu sich heranziehen und wie gewünscht umformen konnte. Siehe auch 12.

20: Das stimmt vermutlich nicht.

Das Etwas (Grundteilchen) ist zwar elastisch (um schwingen zu können) aber kann vermutlich nicht nennenswert komprimiert oder ausgedehnt werden. Vielleicht gibt es nur eine Form von elastischem Etwas in Form vieler kleiner Teilchen, die verkleinert und zu größeren Teilchen gezielt zusammengefügt werden können.

So könnte es anfangs eine gleichförmige Masse gegeben haben, die mit der Zeit zerfiel aber das ist unwahrscheinlich, wenn es keine großen Klumpen mehr davon gibt. Vielleicht wurde so Schwingungsenergie frei aber die These ist, dass das ursprüngliche Etwas nicht zerfallen kann, auch nicht zu Energie, denn es gibt im Grunde nur die eine Energieform: Schwingungen von dem Etwas, den Teilchen aus dem Etwas. Wie gesagt, das ist mysteriös (siehe 15) aber welche Erklärungen habt ihr den für das sehr hübsche Existente? Der Urknall aus einer Singularität finde ich wenig überzeugend.

21. Vielleicht existieren Raum und Etwas ewig aber wie ist es entstanden? Ein bestimmter Entstehungszeitpunkt ist fraglich, denn es braucht ein Davor und woraus/wann wäre das entstanden? Das ist sehr mysteriös.

22. Das Kleinste sollte ungefähr (theoretisch) erkenntlich sein aber vielleicht weiß amn nicht, woraus das ursprüngliche Etwas besteht. Das Etwas ist vielleicht beliebig teilbar/zerkleinerbar aber es gibt eine praktische Grenze dessen, wo man kleinste Teilchen nicht weiter zerkleinern kann. Woraus könnte etwas beliebig Teilbares bestehen und auch noch elastisch sein? Wie aber könnte das ursprüngliche Etwas aus kleinsten Atomen bestehen, wie könnten diese aneinanderhaften? Anscheinend kann man Teile vom Etwas wieder verbinden - sehr praktisch. Das Etwas ist das Grundelement, woraus die Grundteilchen bestehen, auch außerhalb von unserem Universum. Vermutlich gibt es nur eine Art von dem Etwas aber warum gibt es nicht mehrere Sorten? Die Existenz dessen ist unfassbar, vor allem, weil es so viel ermöglicht und nicht einfach ein Haufen nutzlosem Zeugs ist. Wie unwahrscheinlich ist die Existenz von perfektem Etwas? Das ist sehr mysteriös.

23: Vielleicht ja, siehe 19.

24: Der leere 3D Raum ist vermutlich leer und nur ein Behälter/Raum für das Etwas aber die Existenz von diesme Raum ist auch sehr myteriös. Irgendwelche Energie gibt es vermutlich nur als Schwingungsenergie vom grundlegenden Etwas, in unserem Universum vom hypothetischen Grundteilchenäther.

A: Siehe 17.

B: Es gibt nur Schwingungsenergie und ein elastisches Etwas. Beides scheint ewig zu sein und das ist unfassbar/mysteriös.

C: Siehe 21.

D: Energie kann nicht zerstört werden, da somit die Existenz selbst ausgelöscht werden könnte, dies ist jedoch nicht möglich, da das Universum existiert und nicht nicht existent ist. Existenz ist gleich Konsistenz. (Wiederholung von Beitrag #1, das ist vielleicht gar nicht so blöd)

E: Formel und Gleichung.

F: Vielleicht gibt es in unserem Universum einige Zyklen (for the lulz, damit es interessanter/perfekter/künstlerischer ist) aber eine einmal etablierte Ordnung vom verfügbaren Etwas außerhalb von unserem Universum kann vielleicht ewig sein.

G: Die Menschheit und auch zukünftige KI in unserem Univerusm sind beschränkt. Weil/wenn das insgesmat verfügabre Etwas beschränkt ist, ist auch alle Erkenntnis beschränkt aber das ist irrelevant, weil/wenn grundlegende/maßgebliche Erkenntnisse möglich sind und das ist anscheinend der Fall.

Zu Beitrag #7:

Vermutlich ist der Raum und das existente Etwas ein singuläres Ereignis, d.h. es gibt dann keine anderen Räume und kein anderes Etwas, auch wenn es vielleicht noch mehr Etwas als derzeit bekannt woanders geben könnte. Es ist/wäre ein erstaunlicher Hinweis, wenn das gesamte Etwas (wie vermutlich) im unendlichen Raum konzentreiter/lokalisierter ist.

Zu Beitrag #8:

Der leere Raum dehnt sich nicht aus, er existiert überall, wo er existieren kann. Das ist so, weil der Raum bereits leer ist und nicht in eine andere Leere expandieren kann. Eine Grenze dessen ist unwahrscheinlich aber vermutlich nicht sicher ausgeschlossen. Man könnte das Etwas maximal klein und weit zerstreuen, was vielleicht eine Art der dauerhaften Selbstzerstörung wäre.

Weil das Etwas sammlungsfähig war, muss es an einem Ort entstanden sein. Vermutlich gab es kein beliebig weit und gleichmäßig verstreutes Etwas.

Puh, jetzt bin ich aber ziemlich fertig für heute. (alles imho)
  #13  
Alt 29.03.24, 09:22
Gaiaterrarist Gaiaterrarist ist offline
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Cool AW: These des Zyklischen Universums by Daniel Siegmund

Zu Teil 1 :

Zu 1,2,3 und 4:
Der absolute Nullpunkt wirkt wie eine Fensterglas Scheibe an/in dem die Energie (heißes Plasma zum Beispiel) "Kondensieren" kann. Gäbe es diese Möglichkeit der Abkühlung nicht und würde der Raum selbst nicht Expandieren können, so wäre unser Universum gar nicht möglich gewesen. Der Raum "schützt" uns vor dem Nichts (denn wir sind wie Fische im Wasser, ohne spezielle Anpassung können wir nicht einfach so im absoluten Nichts herum schwimmen). Wäre keine Expansion des Raumes möglich (Wasser kann sich ja auch ausdehnen und zusammen ziehen) und würde sich die Energie nicht abkühlen, so würde dies bedeuten, dass wir nichts weiter wären also heißes Gas/Plasma das auf beschränktem Raum existiert. Also wäre kein Leben mehr möglich, so wie wir es kennen.
Der leere Raum kann Unendlich sein, unser Universum kann das jedoch nicht. Unser Universum muss in seiner Ausdehnung begrenzt sein, da es nicht über Unendlich viel Energie verfügen kann. Genauso wenig kann ein einzelner Mensch Unendlich viel Essen und genau so wenig kann eine Sonne Unendlich lange existieren. Alles findet in Kreisläufen statt, die sich ähneln, vom kleinsten bis ins größte. "Entstehen" und "Vergehen", Geburt und Tod.

Das Universum "muss" irgendwann zusammen brechen, da die Energie zur Aufrechterhaltung begrenzt ist. Es könnte jedoch möglich sein, dass es "stabile" Regionen im Universum gibt, die über sehr lange Zeiträume hinweg existieren könnten.
Das Universum ist NICHT gleichförmig oder kreisförmig bzw. gleichmäßig. So wäre es möglich, dass es "Räume" gibt, die sich wie Flüsse verhalten. Diese "Flüsse" die sich zwar Räumlich verschieben, können sehr lange stabil fließen aber niemals Unendlich lange stabil aufrecht erhalten werden.
Wir sprechen hier über Zeiträume von Milliarden und Milliarden von Jahren also im Menschlichen Maßstab als "Unendlich" angesehen werden könnten. Und ich gehe davon aus, dass wir uns in so einem "Fluss" befinden von dem wir aber bisher nur eine kleine Blase "erforscht" haben, die wir das sichtbare Universum nennen.

Zu 5.:
Zeitreisen sind nicht möglich, korrekt. ABER, wir könnten, mal angenommen wir haben ein (Raum)Schiff das wir steuern können, entgegen gesetzt der Fließrichtung des Energieflusses Reisen, so würden wir uns der Quelle /dem Ursprung annäheren und somit in ein jüngeres Universum (also einem ursprünglicherem Zustand des Universums begegnen) zurück Reisen. Diese Reise zurück richtung Ursprung könnte uns vor dem Kältetod bewahren, da es dort auch "neue" Energie gibt und wir dort auch noch Sterne und "junge" Galaxien vorfinden würden.

Zu 7.:
Ich denke eine Kugelform ist überhaupt nicht notwendig. Ich glaube/nehme an/denke/hoffe, dass sich unser sichtbares Universum in einer Art Magnetstrom befindet. Dieser "Masseauswurf" (ähnlich wie Magnetströme auf der Sonne) hat m.M. nach eher eine gestreckte, elliptische Form und muss überhaupt nicht perfekt Rund sein. Diese "(Energie)Fluss" in dem wir da treiben, könnte Möglicherweise sogar wieder zu seinem Ursprung "zurück" fließen.

Zu 9.:
Wir befinden uns GARANTIERT, nicht im Zentrum des gesamten Universums selbst. Unser sichtbares Universum muss sich außerhalb des Zentrums befinden, da, wie bereits erwähnt, es im Zentrum definitiv zu heiß wäre um stabile Verbindungen zu ermöglichen.

Zu 10.:
Alles was wir bisher entdeckt haben, ist lediglich ein kleiner Krümel vom gesamten "Kuchen". Unser sichtbares Universum ist nur ein winziger Teil des tatsächlichem Universums.
Es kann tatsächlich mehrere Universen geben, gar keine Frage. Doch wir wollen ja hier erstmal versuchen "unser" Universum zu erklären und nicht andere Universen, die sich irgendwo befinden könnten, oder auch nicht. Von unserem Universum wissen wir, dass es existiert. Und WIE es existiert, das versuche ich mit meiner These zu erläutern.

Zu 11.:
Meine These benötigt keine weitere Forschung. Alles was man beachten muss sind die geltenden Naturgesetze. Diese kann man beliebig oft duplizieren, aber nicht außer Kraft setzen.

Zu 12.:
Unsinn/Fantasie. Unser wahrer Schöpfer ist das Universum selbst. Wenn Allah das Universum erschaffen hat, wer hat dann Allah erschaffen? Allah=das real existierende Universum in dem wir uns gerade befinden=1. Es handelt sich um eine andere Art der Beschreibung. Wenn Allah das/der größte ist, dann ist Allah das real existierende Universum. Vor Gott und dem Universum sind wir ebenfalls alle gleich. Niemand steht über den Naturgesetzen , doch im Gegensatz zu den von Menschen ausgedachtem Gott Allah, befiehlt dir das Universum nicht, dir deine Vorhaut ab zu schneiden oder keine Schweinefleisch zu essen. Das Universum behandelt alle Menschen gleich und die einzigen Gesetze an die wir uns halten müssen um zu überleben sind die universellen Naturgesetze. Egal wo du dich im Universum befindest oder woran du glaubst, wenn du kein Wasser trinkst stirbst du an Dehydrierung.

Zu 14.:
Ich fest davon überzeugt, dass wir in unserem sichtbarem Universum diese höchste Temperatur niemals erzeugen werden können, da wir sehr viel Energie auf einen sehr kleinen Punkt komprimieren müssten. Und dann stellt sich noch die Frage, warum wir das tun sollten. Falls es überhaupt möglich wäre, wovon ich nicht ausgehe, da es unsinnig wäre. Wir könnten auch die Sonne komprimieren, das würde uns dann auslöschen. Und von Explosionen halte ich garnichts. Ich habe noch nie eine Waffe besessen und ich verachte jede Form der Gewalt gegen Menschen.
Es gibt sehr wahrscheinlich "ein" Zentrum unseres Universums, welches immernoch sehr heiß ist.

Wie unsere Sonne der Mittelpunkt unseres Sonnensystems ist und das massereiche Schwarze Loch das Zentrum unserer Galaxie, so besitzt der "Urquell These" zufolge unser gesamtes Universum ebenfalls ein Zentrum. Aber unser Sonnensystem ist NICHT das Zentrum unserer Galaxie und ebenso wenig ist unser sichtbares Universum das Zentrum des gesamten Universums selbst.

Zu 16.:
Unser Universum ist definitiv in höhere/größere Strukturen eingebettet, ja, davon kann man ausgehen, wenn man die richtigen Rückschlüsse ziehen kann.

17.:
Nein, Energie bleibt immer Energie, egal welche Form sie angenommen hat ( ob Raum, "Hitze"," Kälte", Raum, Licht, Schwingung, Strahlung, Potentielle Energie, Atombindungen usw.) .
Energie bleibt immer Energie/erhalten
Die gesamte Energie kann niemals jemals ermittelt werden, deshalb ist es notwendig die Energie innerhalb eines Systems, also hier dem gesamtem Universum als Kennzahl 1 zu definieren. Und alles was wir im sichtbarem Universum sehen ist definitiv kleiner als 1 also IMMER "nur" ein Teil des ganzen.
  #14  
Alt 29.03.24, 11:03
Gaiaterrarist Gaiaterrarist ist offline
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Blinzeln AW: These des Zyklischen Universums by Daniel Siegmund

Um das ganze mal zu beschreiben.
Es kann alles mögliche geben, zwischen 1 (eins) und 0 (null).
Eins (1) bedeutet alles und Null (0) bedeutet nichts.
Entweder der Lichtschalter ist an, oder aus. Er kann nicht mehr als aus sein (selbst wenn er zerstört ist, ist er AUS) und er kann nicht mehr als an sein. (Also noch anna als an geht nicht, man kann auch nicht mehr lebendig sein, entweder man ist lebendig und lebt, oder man ist tot und tot bedeutet hier, tot , also man kann dann keine Kinder mehr bekommen oder Auto fahren oder wie ich hier gerade ein paar Zeilen schreiben).
Egal was wir uns einbilden, wir verändern zwar im Grunde "nur" unsere Energieform, aber ich denke,es sollte jedem klar sein, dass ich als Sonnenstrahl kein Gedicht schreiben kann, oder als Elefant ein Flugzeug bauen kann.


Nehmen wir mal an, etwas ist kleiner als Null, also nichts Negatives, sondern das -nicht vorhanden sein -.
Dann ist da auch per Definition nichts vorhanden. Keine Gesetze, keine Energie oder sonst irgendetwas.
Null Kelvin, also der absolute Nullpunkt bedeutet nicht nichts, es bedeutet, dass dort eine Grenze ist, zwischen dem was existiert und dem was nicht existent/konsistent ist. Diese Grenze kann ebenso ein dünner Film sein, so wie ein Glas indem ein Goldfisch lebt bzw. eine Plastiktüte (die wäre dann sogar flexibel). Der Goldfisch kann machen was er will, er muss mit dem Leben, was sich innerhalb seines "Universums" (seinem Glas, seiner Plastiktüte) befindet. Verschwindet die Tüte oder der Goldfisch oder das Wasser und/oder seine Nahrung, brauchen wir eigentlich keine hohe Mathematik, die Geschichte des Goldfisches endet dann unweigerlich.
Ebenso ist es mit unserer Existenz. Wir haben uns diese Grenzen zwischen denen wir existieren nicht selber ausgesucht, doch sie sind da. Energie kann nicht zerstört werden, da das bedeuten würde, dass wir als Goldfisch die Plastiktüte, das Wasser und die Nahrung selbstständig Produzieren könnten. Wir können jedoch keine Energie erzeugen, die es nicht bereits vorher im System schon gegeben hat. Ich nehme auch an, dass wir niemals in der Lage sein werden, diesen ewigen Kreislauf zu stoppen. Energie wird nur umgewandelt, das kann ebenso bedeuten, dass das Universum selbst "neu startet", was dann unsere Gesamte Existenz auslöschen würde. Wir würden dann wieder zu heißem Gas werden, dass sich irgendwo sammelt und anschließend wieder expandiert, wobei natürlich auch jede Form von Informationen verloren geht. So wäre dann der höhere Kreislauf des Lebens zu beschreiben. Ich vergleiche diese Erkenntnis mal damit, dass wir immer und immer wieder das gleiche Spiel Spielen. Entstehen und Vergehen gehören zu einem Kreislauf der dadurch begrenzt ist, dass nicht unendlich Energie im System vorhanden ist , diese Energie jedoch niemals zerstört werden kann.

Die Frage nach dem warum das so ist, stellt sich zwar die Intelligenz, aber das Universum selbst kann sich diese Frage nicht stellen , es existiert einfach stumpf und blöde Unendlich lange (Zeitlich betrachtet) und das schon Unendlich lange (zeitlich betrachtet). Es ist ein Kreislauf und wenn es etwas anders tun könnte als im Kreislauf zu existieren, zum Beispiel aufhören könnte zu existieren, dann würde nämlich überhaupt nichts existieren. Es existiert aber etwas und dieses etwas kann leider genauso wenig aufhören zu existieren, wie wir nicht aufhören können darüber nach zu denken warum das alles mit uns passiert. Es ist hierbei auch egal, ob es einen Schöpfer gibt, denn wie erklären wir dann, wie dieser Schöpfer entstanden ist. Wir sehen, wir drehen uns im Kreis und das ist so, weil das gesamte Universum ein Kreislauf IST. Das Universum ist einfach so, niemand kann es daran hindern so zu sein und es selbst weiß nicht , dass es ein Universum ist und macht einfach immer weiter so. Und da mittendrin existieren wir uns stellen wahrscheinlich seit Anbeginn der Zeit immer wieder diese Fragen bzw. andere Intelligenz stellt sich ebenso diese Frage und muss meiner Meinung nach auch irgendwann immer auf dasselbe Ergebnis kommen/dieselbe Erkenntnis erlangen.
Könnten wir Aliens Fragen, also jemand anderen als uns Menschen könnten wir unsere Ansichten abgleichen. Aber ich denke, es ist auch ohne Aliens aus sich selbst heraus erklärend, wenn man die richtigen Fragen stellt, wird man , wenn man die richtigen Daten dazu hat, immer wieder auf dasselbe Ergebnis kommen/diese eine Erkenntnis erlangen.

Nehmen wir mal an, etwas ist 2. Also im Grunde genommen nur eins Plus eins, oder 0,5 + 1,5.. Das wäre dann ausschließlich eine Fortsetzung bzw. "Vergrößerung" von 1. Also wenn ich mich vor einen Spiegel Stelle, bin ich aber dennoch nicht mehr als eine Person, sondern ausschließlich eine Fortsetzung der gleichen "Grundlage". Also kann das Universum als ganzes verfielfältigt werden, es MUSS dennoch schlichtweg mehr als Null sein und Gesetze Besitzen in denen /mit denen es überhaupt existieren kann.

Zwischen Null und Eins gibt es "Unendlich" viele Teile. 0,1 ; 0,001 ; 0,000000000000000000000000000000000000000("Unendli ch " Nullen)1.
Und natürlich existiert ja nicht nur diese eine kleinste Zahl ganz allein, sondern ebenfalls immer auch alles dazwischen.
Also. Der kleinste Teil kann niemals gefunden werden, niemals jemals. Nicht einmal theoretisch. ABER das ist eigentlich auch egal. Genauso wenig können wir jemals die Zahl 1 begreifen, weil wir dann alle Teile zwischen Null und Eins finden müssten.
Das ist zwar eine eher philosophische Betrachtungsweise, es ist jedoch schlichtweg unmöglich, alle Teile bis 1 zu finden oder zu erkennen, das besagt bereits die Unschärfe Relation (wenn man diese denn auch richtig interpretieren kann)

Wir existieren zwischen dem kleinsten und dem größten. Wir sind also nicht der kleinste Teil, aber werden (zum Glück) auch niemals der größte Teil selbst sein, dann wären wir das Universum selbst.

Viel Spaß weiterhin beim Denken!
  #15  
Alt 29.03.24, 11:21
Gaiaterrarist Gaiaterrarist ist offline
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Reden AW: These des Zyklischen Universums by Daniel Siegmund

Ich habe die Wahrheit nicht erfunden oder gepachtet, ich habe die Wahrheit lediglich gefunden bzw. erkannt.
Sie/diese Wahrheit, war schon immer da und sie wird auch nach dem Menschen existieren.

Egal welche Art der Intelligenz existiert, sie wird früher oder später diese Wahrheit erkennen oder eben nicht.

Ich übernehme KEINE Verantwortung dafür, was mit dieser Wahrheit jemand anstellt.

Ich habe nur ein Puzzle zusammen gesetzt, ich bin nicht der Erfinder dieses Puzzles .

Entweder wir Wissen etwas , oder wir wissen es nicht. Wenn wir etwas nicht wissen, füllen wir diese Lücke mit etwas anderem (Autos, Gott, Zahlen).

Die Wahrheit steht für sich allein. Niemand muss sie erhalten oder erfinden. Die Wahrheit existiert, genauso wie unser Universum selbst existiert.

Alle Angaben ohne Gewähr!
  #16  
Alt 29.03.24, 11:54
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Eine Medaille hat immer 3 Seiten.
Vorderseite
Rückseite
und einen Rand
  #17  
Alt 30.03.24, 07:28
Gaiaterrarist Gaiaterrarist ist offline
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Unglücklich AW: These des Zyklischen Universums by Daniel Siegmund

Zitat:
Zitat von Gaiaterrarist Beitrag anzeigen
Eine Medaille hat immer 3 Seiten.
Vorderseite
Rückseite
und einen Rand
Natürlich MUSS die Medaille dafür in der Realität existieren, das muss man ja in einem Forum für Physik erstmal erwähnen, weil ja sonst jemand denken könnte, ich meine eine Medaille im 2 dimensionalem(n?) Raum...
Und eine Medaille in X Dimensionen hat ja dann X Seiten und Flächen und kann ja theoretisch auch gar keine Medaille sein, sondern eine Funktion von Y darstellen ohne die anderen Ebenen zu berühren..

Ich muss ja erstmal genau definieren, was ich mit Medaille überhaupt meine....
  #18  
Alt 30.03.24, 07:49
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Standard AW: These des Zyklischen Universums by Daniel Siegmund

Zitat:
Zitat von Gaiaterrarist Beitrag anzeigen
Ich muss ja erstmal genau definieren, was ich mit Medaille überhaupt meine....

Wir leben in einer gut gemachten Simulation, oder?

Der Zufall gestaltet über Regeln und Gesetze die Welt. Scharf wird nur was wir beobachten.
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It seems that perfection is attained not when there is nothing more to add, but when there is nothing more to remove — Antoine de Saint Exupéry

Ge?ndert von Geku (30.03.24 um 08:26 Uhr)
  #19  
Alt 30.03.24, 09:03
Gaiaterrarist Gaiaterrarist ist offline
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Ausrufezeichen AW: These des Zyklischen Universums by Daniel Siegmund

https://youtu.be/MUh3LIUaHew?si=QdMuu1nPpETYiiLV

Meine These wird bereits von einem Wissenschaftler überprüft.
Das wahre Universum ist viel größer, genau wie ich es bereits vermutet habe.
Die Bestätigung "meiner" These kann nun endlich von unterschiedlichen Ebenen betrachtet werden.
Ich als "normaler" Mensch, bin also Fähig dazu gewesen.
Beweise?
Nun, ihr könnt gerne meinen gesamten Browserverlauf studieren, ich bin da drauf gestoßen worden.
Es wird sich bald heraus stellen, dass wir ...
Das Universum selbst...
Es ist einfach wunderbar!

Also, JEDER der mich für einen Spinner gehalten hat, darf sich nun vor mir verbeugen. Kleiner Scherz.
Abwarten und Tee trinken, vielleicht hat Brian Cox ja auch von mir abgeschrieben?
Aber das denke ich nicht. Es gab bereits solche Entdeckungen, die Zeitgleich in unterschiedlichen Ländern gemacht wurden.

Ich halte euch auf dem laufenden!

Ge?ndert von Gaiaterrarist (30.03.24 um 09:15 Uhr)
  #20  
Alt 30.03.24, 09:35
Gaiaterrarist Gaiaterrarist ist offline
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Reden AW: These des Zyklischen Universums by Daniel Siegmund

Guckt Mal Leute. Guckt Mal ganz genau hin was ich jetzt mache:
Also, ich nehme einem Baumstamm der einem Durchmesser von mindestens 1 Meter hat.
Ich schneide diesen Baumstamm Horizontal, nicht Vertikal..
Was erhalte ich dann?
Einen...ne warte , man muss sich das Vorstellen können...also, ich schneide den Baumstamm ab.
Der Baum wächst ja Vertikal.
Also schneide ich Horizontal ein Stück heraus.
Also der Baumstamm liegt nicht, wenn ich ihn schneide, sondern er steht noch senkrecht.
Also, nun schneide ich ein Stück Horizontal von dem Senkrecht aufrecht stehendem Baum ab.
Also der Baumstamm ist insgesamt mindestens 10 Meter hoch/lang.
Ich schneide nun einen Meter davon ab, sodass ich einen Zylinder erhalte, der einen Meter hoch ist.
Nun habe ich einen runden Tisch an den wir uns alle setzen können.
Nun, wie habe ich dieses Wunder vollbracht?
Es war ja nur ein Baumstamm und jetzt ist es plötzlich ein Tisch !!?
Das muss Zauberei Hexenwerk oder Göttliche Weisheit sein die mich gelenkt hat, geht ja gar nicht anders!
Also, für mehr Hilfreiche Tipps, einfach mal mich Fragen !

Falls ich einen Fehler gemacht habe, bei meiner Theorie eines Tisches, bitte berichtigt mich! Ich will ja ein besseres Leben führen können und nicht dumm sterben, so wie die meisten anderen "normalen" Menschen.

Achso ja, es ist ein Tisch, auch ohne Beine.
Du bist auch immer noch ein Mensch, selbst wenn du keine Beine mehr hast !!!
Achso ja, auf dem Tisch stehen natürlich auch Tassen. Das macht es ja per Definition zu einem Tisch!
Bis dahin !

Ge?ndert von Gaiaterrarist (30.03.24 um 09:37 Uhr)
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