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  #41  
Alt 19.09.17, 09:21
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist gerade online
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Standard AW: Dunkle-Energie, DM und Gravitation

@Lothar
Leider finde ich nicht das Video meiner „Kindheitserinnerung“ zu Chaos und Selbstorganisation.
Dort hat man Teilchen (Sand?) in einem Kochtopf mit Wasser erwärmt. Und irgendwann ergab sich ein Bild von ruhenden Orten umgeben von Orten mit max. Entropie (dort sind Teilchen aufgestiegen und abgefallen Edit: Konvektion ).

Es waren Sechsecke oder sowas deren Ränder „brodelten“ und in der Mitte herrschte ruhe.

Wenn man davon ausgeht, dass eine Welle (z.b. Elektromagnetische Welle) nur den Weg der maximalen Entropie folgt (Grundzustand), dann würde sich an jedem Punkt des Sechsecks die Welle Teilen (neue Elementarwelle).

Das Bild passt in das Feynman-Bild in der das Photon jeden weg geht.

Zudem kommt, dass ein Teilchen (sagen wir in der Mitte) das eine solche Welle nach „oben“ aussendet, irgendwann von der eigenen Welle „unten“ getroffen wird. Genauer gesagt. Die Wellen (der nach oben ausgesendeten Welle) die dabei entstehen, bildet im Grunde „exakt“ das Elektromagnetische Feldes wieder? Richtung und Stärke.

Wir haben eine Oberfläche eines SL’s mit einer bestimmten Temperatur. Wenn Temperatur und Fläche das richtige Verhältnis haben, bilden sich in dem „brodelnden“ Chaos, Orte mit geringerer Entropie umgeben von „Fäden“ max. Entropie. Sagen wir mal Sechsecke und paar Fünfecke.

Teilchen mit Ruhemasse werden in den Fäden festgehalten (Entropiekraft) und die Wellen Folgen der Struktur der max. Entropie.(Entropiekraft). An jeder Ecke entsteht eine Elementarwelle Welle. Dadurch entstehen Felder. Wobei die Richtung des Pfeils durch die Impulsrichtung der Welle bedingt ist und die Form durch das „Filigrane-Netzwerk maximaler-Entropie“

Selbstorganisation im Chaos. In Abhängigkeit von Temperatur und Gesamtoberfläche.

Edit: In 3D – ein Schaumbad. Deren Ränder/Membran die Orte maximaler Entropie wiedergeben und die „Luft“ darin kühler wirkt. Wirkt! Im Sinne von wirken

Gruß
EvB
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Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. A.E

Geändert von Eyk van Bommel (19.09.17 um 10:26 Uhr)
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  #42  
Alt 19.09.17, 10:40
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Standard AW: Dunkle-Energie, DM und Gravitation

Hallo Axel,
Zitat:
Zitat von Eyk van Bommel Beitrag anzeigen
Leider finde ich nicht das Video meiner „Kindheitserinnerung“ zu Chaos und Selbstorganisation.
Das Thema verfolge ich auch schon lange. Leider ist die Berechnung von Turbulenzen sehr schwierig. Die dabei entstehenden Potenziale ändern sich ja ständig. Im ganz Kleinen müssten Elementarteilchen als Wirbel beschrieben werden. Alle Quellen die ich dazu fand, verwenden Felder, welche von außen hinein geratende Potenziale voraussetzen. Deren Überlagerung (Superposition) erzeugt dann Verwirbelungen und Chaos. Die Selbstorganisation zu stabilen Strukturen, was Elementarteilchen sein müssen, ist aber noch nicht zufriedenstellend beschrieben.
Zitat:
Zitat von Eyk van Bommel Beitrag anzeigen
Dort hat man Teilchen (Sand?) in einem Kochtopf mit Wasser erwärmt. Und irgendwann ergab sich ein Bild von ruhenden Orten umgeben von Orten mit max. Entropie (dort sind Teilchen aufgestiegen und abgefallen).

Es waren Sechsecke oder sowas deren Ränder „brodelten“ und in der Mitte herrschte ruhe.

Wenn man davon ausgeht, dass eine Welle (z.b. Elektromagnetische Welle) nur den Weg der maximalen Entropie folgt (Grundzustand), dann würde sich an jedem Punkt des Sechsecks die Welle Teilen (neue Elementarwelle).

Das Bild passt in das Feynman-Bild in der das Photon jeden weg geht.

Zudem kommt, dass ein Teilchen (sagen wir in der Mitte) das eine solche Welle nach „oben“ aussendet, irgendwann von der eigenen Welle „unten“ getroffen wird. Genauer gesagt. Die Wellen (der nach oben ausgesendeten Welle) die dabei entstehen, bildet im Grunde „exakt“ das Elektromagnetische Feldes wieder? Richtung und Stärke.

Wir haben eine Oberfläche eines SL’s mit einer bestimmten Temperatur. Wenn Temperatur und Fläche das richtige Verhältnis haben, bilden sich in dem „brodelnden“ Chaos, Orte mit geringerer Entropie umgeben von „Fäden“ max. Entropie. Sagen wir mal Sechsecke und paar Fünfecke.

Teilchen mit Ruhemasse werden in den Fäden festgehalten (Entropiekraft) und die Wellen Folgen der Struktur der max. Entropie.(Entropiekraft). An jeder Ecke entsteht eine Elementarwelle Welle. Dadurch entstehen Felder. Wobei die Richtung des Pfeils durch die Impulsrichtung der Welle bedingt ist und die Form durch das „Filigrane-Netzwerk maximaler-Entropie“

Selbstorganisation im Chaos. In Abhängigkeit von Temperatur und Gesamtoberfläche.

Edit: In 3D – ein Schaumbad. Deren Ränder/Membran die Orte maximaler Entropie wiedergeben und die „Luft“ darin kühler wirkt. Wirkt! Im Sinne von wirken
In allen mir bekannten Ansätzen werden häufig differenzierbare Funktionen verwendet. Das ist auch wichtig, weil numerisch oft nur Reihenentwicklungen weiter helfen, welche diese Differenzierbarkeit benötigen. Der Preis ist aber, dass bei der Betrachtung immer kleiner werdender Bereiche Unendlichkeiten auftreten, welche zu unsinnigen Ergebnissen führen.
Vorstellen kann man sich aber in solchen Turbulenzen kleine Bereiche, in denen eine Absorption von hinein gelangenden Objekten erfolgt, weil ursprünglich zur Struktur gehörende nicht von neuen unterschieden werden können.
Eine Lösung sehe ich nur in der Diskretisierung. Renormierungen mit Abschneidefaktoren,... sind lediglich andere Formulierungen dafür.
MfG
Lothar W.
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  #43  
Alt 19.09.17, 12:03
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist gerade online
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Standard AW: Dunkle-Energie, DM und Gravitation

Zitat:
Zitat von Struktron Beitrag anzeigen
Das Thema verfolge ich auch schon lange. Leider ist die Berechnung von Turbulenzen sehr schwierig.
Hi Lothar,
meinst du nicht, dass du dir jetzt zu viele Gedanken machst?

Warum sollte ich mir „gleich“ Gedanken über das wie und was machen („Beschreibung der Konvektion“), wenn eine erste Näherung reichen könnte.
Es gibt eine Fläche mit Sechsecken und/oder Fünfecken, oder n-Ecken…Kreis (Quadratur des Kreises )…“Da sind viele Symmetrien möglich“. Dessen Begrenzungen / deren Ränder/Membran ich einen Maximalwert für die Entropie (=Temperatur) zuschreibe. ein (Konvektions-)String von Ecke zu Ecke.

Damit kann ich* schon eine Störung entlang dieser Bahnen entlanglaufen lassen. Ich muss nicht einmal wissen was Entropie/Temperatur ist (Ursache, Aufbau)– da es nur unsere Bezeichnung für etwas ist, was mathematisch irgendwie zusammenhängt. Von Ursache & Aufbau können wir immer noch am Fuß des Berges stehen.

Wenn es gelingt, mathematisch eine Störung (infolge aller Interferenzen der Elementarwellen an den n-Ecken) auf einer solchen Fläche z.B. in eine Kreisbahn zu zwingen. Dann genügt es doch völlig.
Wenn eine Welle darin, eine dem EM-Feld vergleichbare Struktur generiert (Stärke und Richtung).

Dann wäre ich völlig zufrieden. Über die Ursache der Konvektion & der Beschreibung dessen mache ich mir zunächst keinen Gedanken. Ist ja schon verrückt genug, dass es auf der Oberfläche eines SL erfolgt.

*Nein ich nicht leider. Aber andere schon.

Gruß
EvB

EDIT: PS Seifenblasen ändern ihre Strukturen – je nach „Raum“ (Temperatur?) der ihnen zur Verfügung steht. Da gibt es genügend, geometrische Strukturen die damit in Zusammenhang stehen.
EDIT: Aber ich gebe dir Recht, Konvektionsstrings würden zittern (Turbulenzen ).
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Geändert von Eyk van Bommel (19.09.17 um 12:36 Uhr)
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  #44  
Alt 19.09.17, 13:48
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Struktron Struktron ist offline
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Standard AW: Dunkle-Energie, DM und Gravitation

Zitat:
Zitat von Eyk van Bommel Beitrag anzeigen
meinst du nicht, dass du dir jetzt zu viele Gedanken machst?

Warum sollte ich mir „gleich“ Gedanken über das wie und was machen („Beschreibung der Konvektion“), wenn eine erste Näherung reichen könnte.
Du hast das hiesige Thema erstellt. DE, DM und Gravitation sollten da in den Überlegungen schon vorkommen.
Zitat:
Zitat von Eyk van Bommel Beitrag anzeigen
Es gibt eine Fläche mit Sechsecken und/oder Fünfecken, oder n-Ecken…Kreis (Quadratur des Kreises )…“Da sind viele Symmetrien möglich“. Dessen Begrenzungen / deren Ränder/Membran ich einen Maximalwert für die Entropie (=Temperatur) zuschreibe. ein (Konvektions-)String von Ecke zu Ecke.

Damit kann ich* schon eine Störung entlang dieser Bahnen entlanglaufen lassen. Ich muss nicht einmal wissen was Entropie/Temperatur ist (Ursache, Aufbau)– da es nur unsere Bezeichnung für etwas ist, was mathematisch irgendwie zusammenhängt. Von Ursache & Aufbau können wir immer noch am Fuß des Berges stehen.

Wenn es gelingt, mathematisch eine Störung (infolge aller Interferenzen der Elementarwellen an den n-Ecken) auf einer solchen Fläche z.B. in eine Kreisbahn zu zwingen. Dann genügt es doch völlig.
Die Flugbahnen kleinster Objekte, welche Elementarteilchen erzeugen, könnten dahinter stecken.
Zitat:
Zitat von Eyk van Bommel Beitrag anzeigen
Wenn eine Welle darin, eine dem EM-Feld vergleichbare Struktur generiert (Stärke und Richtung).

Dann wäre ich völlig zufrieden. Über die Ursache der Konvektion & der Beschreibung dessen mache ich mir zunächst keinen Gedanken. Ist ja schon verrückt genug, dass es auf der Oberfläche eines SL erfolgt.
Was schwarze Löcher mit dem Thema zu tun haben, verstehe ich immer noch nicht. Wenn Massen nach Deiner Aussage Ausdehnungen besitzen müssen, könnte ich mir die Erzeugung von Schwarzschildradien damit vorstellen, als eine Art Auffüllung des Raumes.
Die ausgedehnten Massen würden sich bewegen und müssten dadurch zu Berührungen kommen. Was passiert dabei?
Dann müssten bei weiteren Bewegungen Strukturen entstehen, welche als Gesamtes Potenziale gegeneinander erzeugen sollten. Wo kommen nun bei Dir DE und DM ins Spiel? Was erzeugt die Gravitation?
MfG
Lothar W.
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  #45  
Alt 19.09.17, 14:40
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist gerade online
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Standard AW: Dunkle-Energie, DM und Gravitation

Hi Lothar,
nach ICH’s Reaktion – scheine ich immer noch nicht auf dem richtigen Weg zu sein.

Ich werde mich für eine Weile wohl zurückziehen. Muss nachdenken.
Die maximale Entropie ist der Ort der maximalen Unkenntnis. Da befinde ich mich.
Wenn eine Welle als Teilchen in Erscheinung tritt, dann kann es sich dort nicht mehr befinden. Es muss in der „Blasse“ sein und nicht dazwischen. Dort wo die Entropie minimal wird. Es fällt in das SL oder so. Keine Ahnung. Aber laut „Entropischer Gravitation“ ist dies auch der Ort wo es seine „Eigenschaften“ erhält. Außerhalb ist es nicht lokalisiert (naja nicht ganz -> A-priori-Wahrscheinlichkeit).
Wenn du das mit dem SL nicht mal verstehst…

Wenn das Universum eine Masse von 4,5*10^53 Kg hat, dann hätte das SL auf der Oberfläche! eine Temperatur x (ich schaue nicht mehr nach). Auf dessen Oberfläche! Diese Temperatur (nicht umgekehrt) führt über die Unruhe zu einem Effekt -> zu einer Beschleunigung von exakt „G“. Es gibt andere Gründe zu glauben, dass wir uns Formal! auf der Oberfläche eines SL befinden. Schwerelos. Aber mir genügt das.
Es seiden ich habe mich verrechnet – keine Ahnung.

EDIT: Ohne diese Heizplatte gibt keine Konvektion (man nennt es nicht umsonst auch hier Gravitation ).

Gruß
EvB
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Geändert von Eyk van Bommel (19.09.17 um 15:39 Uhr)
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  #46  
Alt 20.09.17, 09:01
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist gerade online
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Standard AW: Dunkle-Energie, DM und Gravitation

Ich Debp – bin doch aus er Kirche ausgetreten? (Bin ich deshalb Atheist?) Ich rede trotzdem über Gott und die Welt.

Weißt Du Lothar – Du kennst EMI`s Modell

EMI konnte nur einer Achse eine Ladung zusprechen – die Elektrische.
Hätte er sie (langsam) um pi gedreht, dann wäre vielleicht (langsam) die magnetische Ladung aufgetaucht und die elektrische verschwunden. ½ pi hätte man ein "EMI-Feld".

Wenn du das vorherige Schaumbad um pi drehst, dann würde das was innen ist außen sein und umgekehrt. (Aus Tardyonen (elektrische Monopole) werden Tachyonen (magnetische Monopole) und umgekehrt - eine Spiegelwelt)

Sprich EMI’s geladene Nanos halten sich genau da auf, wo das magnetische Moment 0 ist. Oder so. Ich schreibe nur was mir dazu einfällt.

Ein Photon (AB-Nano-Paar) schwingen um die x-Achse. Bei genügend Energie erreicht die Amplitude ½ pi und ein Teilchen-Antiteilchen-Paar könnte entstehen. Auf der „Imaginären Seite“ entsteht ebenfalls ein Teilchen-Antiteilchen-Paar – magnetische Monopole. Ich denke das könnten die Qubits von Erik Verlinde sein. Sie befinden sich aus unserer Sicht in der Membran – aus „ihrer“ Sicht sind wir es.

Das Fehlen einer magnetischen Ladungsdichte hat aus meiner Sicht, mit dem Fehlen von Anti-Gravitation zu tun. Wobei Erik Verlindes Qubits (die ich mal als magnetische Monopole sehe) genau das bewerkstelligen. Wobei Quelle und Senke im Raum zu suchen sind.

EMI's mittlers Nano hätte keine el. Ladung (mehr?) sondern wäre ein magnetischer Monopol (Ein "Anti-Higgs-Teilchen" sozusagen). Daran haftet das Higgsfeld (deswegen die höhere Masse des mittleren Nano, die er auch nicht erklären konnte). Daher auch die Ladung von 1/2. Die äußeren kleben an ihm aufgrund seiner Monopolstellung. Quarks und Elektron sind daher schon Stabmagnete. Nanos Monopole die am Higgs-Feld kleben. an der der Membran.

Leider hat JoAx aufgehört...

Das war’s mal wieder

Liebe Grüße
EvB
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Geändert von Eyk van Bommel (20.09.17 um 09:11 Uhr)
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  #47  
Alt 20.09.17, 13:44
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist gerade online
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Fehler - muss noch einmal nachrehnen.
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Geändert von Eyk van Bommel (20.09.17 um 14:23 Uhr)
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  #48  
Alt 21.09.17, 00:09
pauli pauli ist offline
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Zitat:
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Fehler - muss noch einmal nachrehnen.
Rechnen wird überschätzt - Kurt rechnet ja auch nie und kann alles im Universum erklären
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