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  #11  
Alt 03.10.17, 17:24
Benutzerbild von Struktron
Struktron Struktron ist offline
Profi-Benutzer
 
Registriert seit: 31.01.2011
Beiträge: 229
Standard AW: Und wenn die Sache mit den Wellen ganz anders ist ?

Hallo,
Zitat:
Zitat von magnetrad Beitrag anzeigen
Danke Herr Senf für den freundlichen Hinweis, wieder was gelernt !


Allerdings ändert das nichts am Ergebnis, auch Amplituden sind nicht gratis und ohne Energiezuführung produzierbar. Und trotzdem nicht erklärbar: Da macht sich eine Welle, Lichtteilchen, Photon ect. auf den Weg und nach einigen Nanometerchens beginnt sie sich zu Teilen bzw zu vermehren und plötzlich sind 2 nebeneinander die sich Händchen halten ? Und nach 1 Kilometer sind 128 Millionen nebeneinander ! ? Und immer noch 780 Nanometer lang ?
Hilft vielleicht, dass bei der Beobachtung auch die Zeit eine Rolle spielt? Einzelne Ereignisse können durch das Aufblitzen eines Bildschirms beobachtet werden und ergeben bei genügend langem Zeitintervall (fast) das ursprüngliche unverdünnte Bild.
Etwas formeller beschreibt das die Bornsche Wahrscheinlichkeitsinterpretation.
Mir erscheinen auch die Erklärungen von Arnold Neumaier in seiner Physik-FAQ nützlich.
MfG
Lothar W.
  #12  
Alt 03.10.17, 22:18
Bernhard Bernhard ist offline
Moderator
 
Registriert seit: 14.06.2017
Beiträge: 549
Standard AW: Und wenn die Sache mit den Wellen ganz anders ist ?

Zitat:
Zitat von magnetrad Beitrag anzeigen
Da macht sich eine Welle, Lichtteilchen, Photon ect. auf den Weg und nach einigen Nanometerchens beginnt sie sich zu Teilen bzw zu vermehren und plötzlich sind 2 nebeneinander die sich Händchen halten ?
Kennst Du den Unterschied zwischen einer Kugelwelle und einer ebenen Welle?

Bei einer Kugelwelle nimmt die Intensität der Welle mit zunehmendem Abstand von der Quelle der Welle ab und zwar proportional zu 1/r².

Bei einer ebenen Welle ist die Intensität und auch die Amplitude der Welle eine Konstante.

Die Intensität jeder em-Welle ist lokal proportional zum Quadrat der Amplitude der Welle.

Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Poynting-Vektor
__________________
Freundliche Grüße, B.
  #13  
Alt 04.10.17, 00:00
magnetrad magnetrad ist offline
Aufsteiger
 
Registriert seit: 04.03.2017
Beiträge: 56
Standard AW: Und wenn die Sache mit den Wellen ganz anders ist ?

Danke, aber auch das erklärt nicht warum angebliche Photonen die von einer völlig ungeometrischen Antenne inclusive einer ungeometrischen Oberfläche abgestrahlt werden trotzdem absoliut perfekt und absolut gleichmässig jeden Punkt der Oberfläche einer Kugel ohne Zwischenräume erreichen und abdecken.

Nimm als Beispiel mal den Brausekopf in einer Dusche. Die Wasserstrahlen die die am Boden aufreffen haben enorme Abstände. Bei Photonen gibts diese Abstände komischerweise nicht obwohl sie ja nur 780 Nanometer lang oder breit sind. Eine Seifenblase dagegen die grossgepustet wird erreicht jeden RaumPunkt den sie währen Ihres grösserwerdens verdrängt !
  #14  
Alt 04.10.17, 00:12
Herr Senf Herr Senf ist offline
Aufsteiger
 
Registriert seit: 19.04.2015
Beiträge: 70
Standard AW: Und wenn die Sache mit den Wellen ganz anders ist ?

Beim Heißduschen wär ich auch vorsichtig, warm ist nicht so schlimm!?
  #15  
Alt 04.10.17, 07:53
Eyk van Bommel Eyk van Bommel ist offline
Singularität
 
Registriert seit: 08.07.2007
Beiträge: 3.274
Standard AW: Und wenn die Sache mit den Wellen ganz anders ist ?

@Qmagnetrad
Ich verstehe die Lichtemission im Sinne des „Fresnel-Huygensschen Prinzip“ in dem an jedem Raumpunkt eine neue Elementarwelle entsteht welche als Wellenfront im Grunde dann deiner Seifenblase entspricht.
Das „Problem“ ist jedoch das für die Anregung eines Raumpunktes E/p =c gilt. Nur wenn Energie und Impuls des „Photons/Anregung“ passt = „c entspricht“ kann es weitergeleitet werden.

Für mich stellt sich die Frage, da p ein vektorielle Komponente hat (eine Richtung) muss es wohl auch richtig heißen E/ p-> = c->.

Photonen deren Energie oder Impuls (Richtung) als Quotient ungleich c (Richtung) sind bleiben eingesperrt = können nicht emittiert werden. E/p=c ist doch erkenntistheoretisch „sinnlos“, wenn ich nicht zunächst annehme das E und p alle möglichen Werte annehmen könnte, am Ende jedoch eben nur „das eine“ bei dem E/p=c entspricht nur emittiert werden kann.

Gruß
EvB
__________________
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. A.E
  #16  
Alt 04.10.17, 08:20
Ich Ich ist offline
Moderator
 
Registriert seit: 18.12.2011
Beiträge: 1.536
Standard AW: Und wenn die Sache mit den Wellen ganz anders ist ?

Das läuft nicht in die richtige Richtung.

magnetrad: wieviele Photonen einer Taschenlampe gehen in 500 m Entfernung pro Millisekunde durch 1 mm²?
Du hast die Frage rhetorisch gestellt, offensichtlich in der festen Überzeugung, dass das weniger als 1 sein muss.
So läuft das nicht. Wenn du eine Aussage machst, dann musst du sie belegen.

Also, wie viele Photonen sind das?
Hast du denn überhaupt keine Idee, wie man die Aufgabe angeht?
  #17  
Alt 04.10.17, 09:01
magnetrad magnetrad ist offline
Aufsteiger
 
Registriert seit: 04.03.2017
Beiträge: 56
Standard AW: Und wenn die Sache mit den Wellen ganz anders ist ?

Ich schreibt:" magnetrad: wieviele Photonen einer Taschenlampe gehen in 500 m Entfernung pro Millisekunde durch 1 mm²?"

Ich gehe davon aus das Du mein letztes Posting gelesen hast.

Um Deine Frage zu beantworten ist es natürlich nötig zu wissen ob Du davon ausgehst dass beim Einschalten der Glühbirne die Lichtteilchen absolut gleichmassig strahlenförmig verteilt in den Raum enteilen und sich einen Dreck darum scheren wie der Draht in der Glühbirne gedreht und wie porös und buckelig die Drahthtoberfläche ist, kurz gesagt, ob ein Wunder stattfindet und die Materialbeschaffenheit plötzlich keine Rolle mehr spielt und dieses Wunder die Photonen exakt gleichmässig verteilt. Desweitern müsste man wissen ob ein Rotes Lichtteilchen mit 780 Nanometer Ursprungslänge das sich in 500 meter Entfernung mehrer Millionen mal VERDÜNNT hat immer noch das Rote Lichtteilchen ist. A
Ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen dass es so ein Wunder gibt dass aus jeder Materialgeometrie des Wellenerzeugers, also der "Antenne" immer die Absolut geometrisch Kreisförmige Wellenblase erzeugt wird.
Wenn man trotzdem an dieses Märchen der Lichtteilchen glaubt die ohne das Hilfsmittel eines Eingangs erwähnten Fluids entstehen dann weiss man immer nicht wieviel einzelne dieser Teilchen emissieren, was ein Lösen der Aufgabe unmöglich macht.
Und selbst wenn man die Aussage machen könnte dass in 500 Meter Abstand in 1 Millisekunde pro qmm beispielsweise 25 Photonen durchgehen, wie nahe wären sich diese? Und was ist 10 Meter weiter ? Dort muss ja der Abstand zwischen diesen 25 gewachsen sein.
Und ein millionenfach verdünntes Lichtteilchen, also eine millinenfach gestreckte Welle kann unmöglich die gleichen Eigenschaften haben wie die original welle. Wir bewegen usn aufgrund der unmöglich möglichen gleichmässsigen Verteilung im Bereich der Märchen wenn es keine Blase ist die sich ausbreitet !


Vielleicht sollte ich es mal so erklären:

1. In einer Glühbirne befindet sich Wolframdraht
2. Diesen Draht kann man nun exakt in eienr Linie spannen, man kann ihn aber auch spiralförmig drehen oder in jede andere geometrische Form bringen oder verknäulen.
3. Egal was man in Punkt 2 gemacht hat, die davoneilenden Photenen sind immer absolut exakt strahlenförmig in alle Richtungen, es gibt keine Lücken und keine Zwischenräume.
4. Die Strahlen verhalten sich also wie eine Blase.
5. Und das stört euch nicht an an der Lichtteilchen Theorie ?
6. Der Vorteil einer Blase ist folgender: Es gibt keine Zwischenräume, und wenn man sich eine Seifenblase ansieht: Egal wie weit man sie aupustet, das Matrial der Blase ist immer das gleiche, aber irgendwann platzt sie !
7. Lichtteilchen dagegen platzen nicht, sie strecken sich und strecken sich und strecken sich unermüdlcih und sicnd immer an jeder Stelle der Oberfläche der Ausdehnung... das ist unmöglich !

Geändert von magnetrad (04.10.17 um 09:15 Uhr)
  #18  
Alt 04.10.17, 09:38
Ich Ich ist offline
Moderator
 
Registriert seit: 18.12.2011
Beiträge: 1.536
Standard AW: Und wenn die Sache mit den Wellen ganz anders ist ?

Dann eben nicht.
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-Ich-
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