Einzelnen Beitrag anzeigen
  #36  
Alt 16.04.17, 19:25
Plankton Plankton ist offline
Guru
 
Registriert seit: 02.01.2015
Beiträge: 905
Standard AW: Fallen schwere Objekte wirklich genauso schnell wie leichte Körper auf die Erde?

Zitat:
Zitat von Hawkwind Beitrag anzeigen
Klar, das ist sehr logisch, was du da sagst.
[...]
Oki-Doki. Das ist gut, ich war mir da nicht sicher. Ein Objekt mit der 1/4 Größe des Mondes im freien Fall auf die Erde beschleunigt immer mehr. Die Kraft vom 1/4 Mond ausgehend (F1=F2) ist hier groß genug und auch die Erde beschleunigt immer stärker. Ich wollte das jetzt nicht genau nachrechnen müssen, aber wenn's vom Prinzip her stimmt. Klasse.

Etwas OT, weil mich das immer wieder reizt:

Zitat:
In der Begriffswelt Newtons, die im vorherigen Absatz offensichtlich noch verwendet wurde, ist die Erdoberfläche ruhend, ein frei fallender Körper jedoch beschleunigt. Beschleunigungssensoren zeigen's zwar genau andersrum, aber das wird dort mit einer "Schwerkraft" erklärt, die zufällig auf alle Materialien exakt gleich wirkt und deswegen (mal wieder, das Thema verfolgt einen hier) undetektierbar (sprich: ununterscheidbar von Beschleunigung) ist.
In der Begriffswelt der ART hingegen ist die Erdoberfläche beschleunigt, ein frei fallender Körper aber nicht. So wie's auch die Sensoren anzeigen, es wurde also einmal mehr ein unsichtbares Etwas eliminiert. Dafür muss natürlich die Raumzeit gekrümmt sein, sonst könnte die in alle Richtungen beschleunigte Erdoberfläche kaum heil bleiben.
http://www.quanten.de/forum/showthre...7047#post67047

Kann ich sagen, dass wenn die Erde in diesem Beispiel mehr Masse hat, dass dann auch diese Beschleunigung größer wird?
(So könnte man dann gut wieder annähernd Newton mit ART in Einklang bringen.)
Mit Zitat antworten