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Theorien jenseits der Standardphysik Sie haben Ihre eigene physikalische Theorie entwickelt? Oder Sie kritisieren bestehende Standardtheorien? Dann sind Sie hier richtig.

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  #1  
Alt 24.05.07, 00:04
absolut absolut ist offline
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Ausrufezeichen Realität gegen Relativität

Einige grundlegende Einwände gegen die Spezielle Relativitätstheorie:

1. Existenz oder Nichtexistenz eines „Äthers“ beschäftigen nach wie vor die Gemüter der Forschenden und Suchenden. Auch erklärte Gegner des Äthers ordnen dem sogenannte leeren, freien Raum stillschweigend physikalische Eigenschaften zu, unter verschiedenen Begriffen. Obwohl "Äther" kein Begriff ist, der einen wissenschaftlichen Fortschritt gebracht hätte, dürfte es wohl niemanden geben, der in der Physik an einen "absolut leeren" Raum glaubt, egal, ob man vom "Äther" zum "quantenelektrodynamischen Äther" übergeht oder von "Strukturen im Raum" spricht, von Energiefeldern, die zu "Teilchen aus dem Nichts" führen. Wessen "Standardwissen" soll das sein? Ist die Formulierung "Strukturen im Raum" präziser als "Äther"? Die Existenz des absolut ruhenden allesdurchdringenden Äthers wird von der Trägheit der Körper und durch die universelle Rotverschiebung, bzw. sogenannte Hintergrundstrahlung bewiesen.

2. Der Universalraum und die Universalzeit sind unterschiedliche, voneinander unabhängige, von Vorgängen unterschiedlich beschriebene Dimensionen, bzw. Singularitäten. Beide sind absolut unendlich, unbewegt, unveränderbar.
Der (Universal)raum ist konkret, real, verwirklicht von der Materie, von ihrer Umwandlung, von der Bewegung ihrer Einzelteile. Dadurch wird die hypothetische (Universal)zeit nur vorgegaukelt. Sie ist nur intuitiv, abstrakt, virtuell.
Vor- und Uhrgänge sind weder Zeiten noch Zeitabläufe. Eine "Eigenuhr" zeigt weder eine "Eigenzeit" noch ein "(Eigen)Zeitvergehen" des "Eigensystems", sondern eine durch ihr Vorgang beschriebene, zurückgelegte (absolute) Strecke, mit einer bestimmten (absoluten) Geschwindigkeit.

3. Die absolute Gleichzeitigkeit ist unabhängig vom Uhrgang, vom Vorgang, von der Emission, Ausbreitung und vom Empfang e.m. Signale, von der (absoluten) Bewegung des IS und des BS, von relativer Betrachtung der Ereignisse u.a.
Die Gleichzeitigkeit ist zwar wegen der Relativität schwer feststellbar, doch sie wird in allen Inertialsystemen angezeigt, von den Uhren mit derselben Eichfrequenz. Einmal im selben oder ähnlichen Inertialsystem synchronisierte Uhren funktionieren immer und in jedem anderen System mit derselben Frequenz.
In Wirklichkeit geschieht alles absolut gleichzeitig (auch wenn nicht alles absolut gleichzeigerig ist oder erscheint) - was relativ ungleichzeitig erscheint (auch wenn absolut gleichzeigerig ist) - in einer (vielleicht nur scheinbar) kontinuierlichen Gegenwart (die einzige Realität mit unzähligen Relativitäten ihrer unzähligen Aspekten), in der sich Vergangenheit als ein Trugbild entpuppt und Zukunft als wahrscheinliche Möglichkeit entfaltet...

4. Gemäß und gegen SRT (kein Paradox sondern innerer Widerspruch) erweist sich die Einsteinsche Synchronisation als unmöglich, denn zwei voneinander räumlich getrennte Uhren können von ihrer geometrischen Mitte aus gar nicht synchronisiert werden, da auch das für relativ ruhend gehaltene IS der beiden Uhren sich eigentlich auch bewegt (sogar absolut). Dadurch werden die Lichtwege in entgegengesetzten Richtungen unterschiedlich lang, und da angeblich die LG unabhängig von der Bewegung konstant bleiben soll, werden die Lichtzeiten entsprechend unterschiedlich lang ausfallen.
Die relative Synchronisation ist zwar äquivalent mit der absoluten Gleichzeitigkeit, ist aber nur ein Trugbild, ein Trugschluss, denn sie beruht auf eine absolute Nichtsynchronizität, bzw. Ungleichzeitigkeit. Genauso beruht eine relative Ungleichzeitigkeit auf eine absolute Gleichzeitigkeit. Ähnlich verwechselt SRT Raum mit Zeit, Wirklichkeit mit Abstraktion, Natur mit Wahrnehmung, Absolutät mit Relativität u.s.w.

5. Anscheinend könnte die Einsteinsche Synchronisation mit unveränderter absoluten LG mithilfe der "Zeitdilatation" und der "Längenkontraktion" gelingen. Doch diese "Wunder" waren nicht vorausgesetzt bei der Indoktrinierung der absurden "Synchronisation" Einsteins - die hat er erst nachher aus seinem schäbigen Zylinderhut herausgezaubert, um die "Konstanz der LG" sowohl relativ als auch absolut aufzuzwingen...

6. Der Unterschied zwischen Kinematik und Dynamik ist fundamental. Um so schlimmer ist es, dass beide Begriffswelten immer wieder miteinander vermischt oder gar verwechselt werden. Kinematik ist eine abstrakte Bewegungslehre, die sich - im Gegensatz zur Dynamik - nicht um die Ursachen der Bewegungen kümmert. Ein kinematischer "Effekt" ist daher kein Effekt im physikalischen Sinne, wie beispielsweise die physikalische Kopplung beim dynamischen Doppler-Effekt (Voigt-Doppler-Effekt) - der Rückstoß, den der Beobachter aus dem Wellenfeld nimmt.

7. Nur die relative Betrachtungsweise, die einfache Annahme eines relativen Ruhezustands oder einer relativen Bewegung, bzw. Geschwindigkeit kann überhaupt keine reale, absolute Wirkung ausüben, keine Ursache hervorrufen, außer einem Trugbild, einer Scheinwelt. Da in der SRT dies alles nicht absolut gilt, sondern nur relativ, also da es gemäß SRT kein absolutes Ruhsystem gibt - kann sowohl ein relatives Ruhsystem als auch ein relativ bewegtes IS von einem umfassenden System (sogar gleichzeitig) mitgeführt, das eine größere absolute Geschwindigkeit hat. Und nur die hat eine reale, absolute Wirkung gleichen Ausmaßes auf alle mitgeführten IS, bzw. Vor- und Uhrgänge. Auch wenn in verschiedenen IS jeweils alle Vorgänge tatsächlich insgesamt unterschiedlich schnell ablaufen, sind auch diese nicht unterschiedlich ablaufende "Eigenzeiten", sondern auch nur (Gesamt)vorgänge.

Fortsetzung folgt !

Geändert von absolut (24.05.07 um 00:07 Uhr)
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  #2  
Alt 24.05.07, 00:06
absolut absolut ist offline
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Ausrufezeichen AW: Realität gegen Relativität

Weitere grundlegende Einwände gegen die Spezielle Relativitätstheorie:

8. Gemäß dem Prinzip der ungestörten Überlagerung von Bewegungen ist es unumstritten: Die Bewegung, bzw. die Geschwindigkeit und der Weg des Systems addieren sich vektoriell zu jeder anderen Bewegung, bzw. Geschwindigkeit und Weg (des Teilchens, des Körpers, der Quante u.a.) innerhalb des IS - Teilchen, Körper werden vollkommen mitgeführt - so dass sie überhaupt keine "Zeitdilatation" oder langsamere "Eigenzeit" des Systems vorgaukeln können. Dies ist also kein allgemein (nicht für alle Vor- und Uhrgänge) gültiger Effekt der Bewegung, falls die "Konstanz der Lichtgeschwindigkeit" gelten soll! Und dies widerspricht eindeutig dem "Prinzip der Relativität"! Dementsprechend: der Uhrgang und die Uhranzeige, bzw. die dadurch suggerierte Zeitspanne, sind unabhängig von der (absoluten) Geschwindigkeit, mit der die Uhr (mit)bewegt wird, denn gemäß der ungestörten Überlagerung von Bewegungen ist sowohl die zurückgelegte (absolute) Strecke als auch die (absolute) Geschwindigkeit des Vorgangs - der die Uhr(anzeige) betreibt - jeweils eine Resultierende der betreffenden Vektoren-Addition.

9. Bedauerliche Ausnahme von dieser Allgemeinheit könnten theoretisch nur die e.m. Quanten machen, falls sie tatsächlich das "Prinzip von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit" erfüllen würden. Die durch ungestörte Überlagerung des IS-Weges und des Lichtweges verursachte Abhängigkeit angeblich NUR des Gesamtlichtweges (nicht auch der LG) von der Geschwindigkeit des Systems könnte doch weder eine allgemeine "Zeitdilatation" noch einen allgemeinen "Eigenzeit"verlauf bedeuten. Denn dies gälte ausdrücklich nur für Licht, bzw. e.m. Wellen (für "Lichtuhren"), falls tatsächlich die absolute LG auch durch Bewegung des IS unverändert (c) bliebe. Doch diese (noch immer vertretene) Hypothese ist nur als relative Erscheinung gültig, nicht auch als absoluter Effekt. Der Lichtstrahl (seine Geschwindigkeit und der Lichtweg) ist sowohl im Eigensystem als auch im betrachteten IS nicht nur relationell relativ, sondern sogar nur scheinbar.

10. Nur die absoluten Lichtzeiten geben Auskunft über die absoluten Lichtwege, und ob diese in verschiedenen IS unterschiedlich sind, woraus man die absoluten Geschwindigkeiten der IS ermitteln kann. Und offensichtlich wird dieses Einsteinsche Postulat von den e.m. Quanten nicht erfüllt!
Die durch (unberechtigte) Annahme der "Konstanz der LG" (in allen IS) vorgegaukelte "Zeitdilatation" (eigentlich Wegverlängerung) DES LICHTES, bzw. "Verlangsamung der Eigenzeit" (eigentlich DES LICHTUHRGANGS) widerspricht der daraus fahrlässigen schlussfolgerten Behauptung der Allgemeingültigkeit (für sämtliche Uhr- und Vorgänge) dieser (e.m.-spezifisch) vorgegaukelten Effekte...

11. Die sogenannte "Zeitdilatation" gibt es gar nicht. Die Beobachtung der verlängerten Lebensdauer bei ultraschnellen Mesonen (Myonen) ist nur als dynamischer Effekt begreifbar.
Keine angebliche "Längenkontraktion" ist je (nicht einmal "indirekt") beobachtet worden. Beides sind theoretische Konsequenzen der Lorentz-Transformation und sollten nach dem Willen der SRT reziprok (symmetrisch für zwei Beobachter) sein. Das ist unmöglich. Der ewige Streit um das "Zwillings-Paradoxon" hat einige Verteidiger der RT, welche die inneren Widersprüche eingesehen haben, dazu gezwungen, mit ihren Argumenten von der SRT zur ART überzuwechseln. Das zeigt, wie offenkundig dieser innere Widerspruch der SRT ist.

12. Das berühmt-berüchtigte Zwillings-Paradoxon und die ewig falsch beantwortete, bzw. gar nicht beantwortete (nicht nur Dingles) Frage:
Wenn gemäß der SRT Einsteins zwei exakt gleiche Uhren A und B sich relativ zueinander bewegen, soll ihr Gang voneinander verschieden sein, d.h. die eine soll langsamer als die andere gehen. Nach derselben Theorie ist es aber andererseits auch unmöglich festzustellen, welche von den beiden Uhren sich tatsächlich in Bewegung befindet - es ist also sowohl richtig zu behaupten, dass A sich bewege und B ruhe als auch, dass B sich bewege und A ruhe. Es erhebt sich also die ominöse Frage: wie kann man in Übereinstimmung mit der SRT bestimmen, welche Uhr eigentlich tatsächlich langsamer geht als die andere?
Das ist nur einer der immens hohen Preise, den die SRT bezahlen muss, für die Ignorierung absoluter Bezüge, Parameter, Betrachtungen u.a.

13. Die kinematische Interpretation des CERN-Experimentes, wie sie die SRT verlangt, muss aus dynamischen Gründen abgelehnt werden. E = m.c2 (eine Formel, die auch ich ernst nehme) kann kein Ergebnis einer kinematischen Theorie sein. Die Riesenbeschleuniger, von denen die Energien für solche Experimente bereitgestellt werden, sprechen eine deutliche Sprache, dass keine "Transformation" in der Lage ist, die geschwindigkeitsabhängige Zunahme der Trägheit eines massiven Teilchens zu erklären.

14. Offensichtlich: die meisten Relativisten schalten hinterlistig, je nach Bedarf, hin- und her, zwischen der physikalischen Theorie Lorentz und der mathematischen Theorie Einsteins.
Eine ähnlich wirksame Maßnahme zur Umgehung von Schwierigkeiten, ist die Einführung des "Beobachters". Wenn die Theorie zu unverträglichen Ergebnissen zu führen droht, werden sie einfach als verschiedene "Erscheinungen" abgeschrieben, aber, wenn ein aktuelles Phänomen zu erklären ist, werden auch haarsträubende Resultate als Realitäten hingestellt.
Bemerkenswert ist die alte Taktik, dass zur Verteidigung der SRT oft die ART zu Hilfe genommen wird. Einerseits ist dies verständlich, weil die Mathematik, die hinter der ART steckt, jeden Laien paralysiert; andererseits ist es unstatthaft, weil beide Theorien zueinander wesensfremd sind: Die ART hat die Gravitation zum Gegenstand und kümmert sich nur um beschleunigte Bewegungen, die SRT will für die ganze Physik "außer" der Gravitation zuständig sein.
Ist es dann noch verwunderlich, dass die Relativitätstheorie auch mit dem zweifelhaften Ruf der Unverständlichkeit und der Widersprüchlichkeit immer mehr zu kämpfen hat, wenn die damit befassten Autoritäten sich auch in solch widersprüchlichen Äußerungen darüber auslassen?

Wer kann noch etwas hinzufügen ?

Geändert von absolut (24.05.07 um 00:09 Uhr)
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  #3  
Alt 28.05.07, 13:41
absolut absolut ist offline
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Ausrufezeichen Licht, Uhren und Lichtuhren

Falls die (absolute) Lichtgeschwindigkeit unabhängig von der (absoluten) Geschwindigkeit des (Inertial)Systems wäre, würden "Lichtuhren" tatsächlich (absolut) je langsamer "ticken", je schneller das (I)S wäre (in dem sie ruhen) - denn der (absolute) Lichtweg wäre abhängig von der (absoluten) Geschwindigkeit (mit der die "Lichtuhr" mitbewegt wird)...

Doch "normale" (biologische, mechanische, elektrische, digitale) Uhren unterliegen auf jedem Fall der Überlagerung der (absoluten) Bewegungen, bzw. Geschwindigkeiten - also ist ihr "Gang" unabhängig von der (absoluten) Geschwindigkeit des (I)S (in dem sie ruhen).

Damit könnte man (u.U.) den "Gang" der "normalen" Uhr mit dem einer "Lichtuhr" vergleichen, bzw. messen, also, die Lichtzeit messen, den (absoluten) Lichtweg berechnen und anhand der "Transversalen" (des senkrechten Abstands zwischen den planparallelen Spiegeln) die ABSOLUTE Geschwindigkeit des Eigensystems ermitteln !
Ähnlich konnte man (Bradley) schon 1727 vermittels beobachteter "Aberration der Sternenlichter" die ABSOLUTE Umlaufgeschwindigkeit der Erde ermitteln...

Damit würde man aber (theoretisch) auch feststellen können, dass die Lichtzeit richtungsabhängig ist !
Doch die Experimente (z.B. die mit Interferometern) beweisen, dass der (absolute) Gang der "Lichtuhr" unabhängig von der (absoluten) Geschwindigkeit ist (mit dem sie mitbewegt wird !

Deswegen ist die unberechtigte Behauptung "bewegte Uhren gegen langsamer", bzw. die sogenannte "Eigenzeit" sowie die zu Unrecht angenommene "Zeitdilatation" völlig unbegründet und ganz und gar absurd !!!

Falls der "Eigengang" der (bewegten) Lichtuhr durch reale "Längenkontraktion" unabhängig von der Geschwindigkeit "aufrecht" erhalten werden sollte - wäre nur dieser Effekt (die "LK") und die "eigene" Gleichzeitigkeit, bzw. "eigene" Synchronisation aus einem relativ dazu ruhenden IS beobachtbar...
... bzw. der unnötig angenommene "Eigengang" der Lichtuhr wäre durch seine Aufhebung (infolge der realen "LK") annulliert, bzw. überhaupt nicht vorhanden, ja gar ad absurdum geführt !

*

Aufgrund der SRT Einsteins (ZD, LK) müsste man eigentlich schlussfolgern:
die schon auf der Erde festgestellte Synchronisation gleichentfernter Uhren (bzw. Gleichzeitigkeit synchronisierter gleichentfernter Uhren) gälte eigentlich nur für ABSOLUT RUHENDE (Inertial)Systeme !!!
(Was selbstverständlich absurd ist - also führt sich die SRT selbst ad absurdum !)

Vernünftigerweise: alles, was für ein "relativ bewegtes" (Inertial)System gilt, muss auch für ein "relativ ruhendes" (I)S gelten, denn auch ein solches ist eigentlich auch bewegt, und zwar sogar ABSOLUT bewegt. Denn, in Wahrheit und Wirklichkeit, sämtliche (I)S sind (absolut) bewegt, außer dem (absolut) ruhenden (Universal)Raum bzw. dem von ihm enthaltenen Äther !

Dementsprechend dieselben Gesetze und Effekte (Ursachen und Wirkungen) müssen in sämtlichen (I)S gelten, unabhängig davon, ob sie für "relativ ruhend" gehalten oder als "relativ bewegt" betrachtet werden !

Der Gang jeder Uhr ist unabhängig von der Bewegung sowohl ihres Eigensystems als auch irgendeines (anderen) Bezugssystems.

Dies kann aufrecht erhalten werden, nur durch die entsprechende Veränderung der absoluten (Radial)Geschwindigkeit e.m. Felder (Wellen, Quanten), und/bzw. durch ihre Relativierung !

Geändert von absolut (29.05.07 um 15:55 Uhr)
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  #4  
Alt 29.05.07, 16:13
absolut absolut ist offline
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Standard Sein und Schein der Lichtisotropie

Die Bewegung der Erde durch den (absolut ruhenden) Universalraum ("Äther") verändert dessen Eigenschaftswerte (Permeabilitätszahl und Dielektrizitätszahl) lokal, radial, in jeder Richtung anders, entsprechend der Geschwindigkeitskomponente - so daß, in diesem Bereich, die Lichtausbreitung in jeder Richtung mit einer anderen entsprechenden absoluten Geschwindigkeit erfolgt: cn = 1 / (mn×en)1/2 - in bezug auf den (absolut ruhenden) Universalraum ("Äther").
Zwar wird dadurch kein "Ätherbereich" von der Erde mitgeführt - aber quasi seine radial veränderten Eigenschaften!

Nur die Richtung der Fortpflanzung des Lichts, (bzw. der Ausbreitung der Wellenfront) ist ballistisch, trägheitsbedingt, abhängig von der absoluten Bewegung der (erdgebundenen) Quellen bzw. Spiegel - die (Licht)Geschwindigkeit hingegen nicht.
Dieser unbestrittene Effekt der realen, absoluten Lichtaberration erdgebundener Quellen wirkt selbstverständlich nicht auch auf direktem Sternenlicht, sondern nur infolge der Refraktion, Reflektion u. a. durch erdgebundene Medien oder Spiegeln o. a.
Dies ist noch ein Wundepunkt der SRT!

a) die Lichtausbreitung INNERHALB des radial veränderten "Ätherbereichs":
- IST in bezug auf den (absolut ruhenden) Universalraum ("Äther") ABSOLUT ANISOTROP
- GILT in bezug auf der bewegten Erde nur als RELATIV isotrop,
- ERSCHEINT nur für jeden mitbewegten Beobachter und Interferometer als isotrop.

b) die Lichtausbreitung im (absolut ruhenden) Universalraum ("Äther") - AUSSERHALB jedes veränderten "Ätherbereichs":
- IST in bezug darauf ABSOLUT isotrop,
- IST in bezug auf der bewegten Erde RELATIV ANISOTROP,
- ERSCHEINT nur für jeden mitbewegten Beobachter und Interferometer als ISOTROP
(leider Gottes, denn daraus wurden irrtümliche lorentz-einstein-minkowskische Schlussfolgerungen gezogen, und demzufolge wurde die absolute Wirklichkeit nicht nur relativ und unnötig kompliziert, sondern auch noch falsch ausgelegt! Und das ist die peinliche Wahrheit!)
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  #5  
Alt 02.06.07, 08:52
absolut absolut ist offline
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Ausrufezeichen Beobachtungen, Experimente, Interpretationen

Die relativistische (falsche) Deutung der Michelson-Morley-Experiments und die fiktive Hypothese der „Zeitdilatation“ gründen auf der unbegründeten, haarsträubenden Annahme, daß weder die absolute noch die relative Lichtgeschwindigkeit (c) von der Bewegung der Erde bzw. des mitgeführten Interferometers (der Lichtuhr) abhängig sei.
Die Nichtverschiebung der Interferenzmuster (die relative Gleichzeitigkeit) im Interferometer und die (lokale) Synchronisation der Uhren aus ihrer Mitte gelingt nicht durch einsteinsche "Konstanz der Lichtgeschwindigkeit", "Zeitdilatation" und "Längenkontraktion" - sondern durch die radial entsprechende Veränderung der Lichtgeschwindigkeit, aufgrund der entsprechenden Veränderung der Eigenschaften des radial betreffenden Äthersegments, infolge der Bewegung des Gravitationsfeldes der Erde hindurch, wobei nur die Fortpflanzungsrichtung von der Emissionsrichtung abweicht, und von der Bewegung der Quelle, bzw. Strahlteiler und Spiegel abhängig ist, infolge der Trägheit.
Die (absoluten) Lichtzeiten in MME ergeben sich in Abhängigkeit von den entsprechenden absoluten Lichtgeschwindigkeiten und betreffenden absoluten Lichtwegen, die sich infolge der absoluten Bewegung der Spiegel in Bezug auf den absolut ruhenden Emissionspunkt (er kann als solchen betrachtet werden, denn die absolute Bewegung der Lichtquelle, bzw. der Spiegel beeinflußt die Lichtgeschwindigkeit nicht, sondern nur die Richtung der Fortpflanzung). Dies gilt in jeder Strahlungsrichtung, ausgenommen der transversalen (senkrecht zur Bewegung des Interferometers).
Die Erde selbst ist ein kosmischer Interferometer in absoluter Bewegung, in Bezug auf den absolut ruhenden Universalraum (Äther) und zum (Radialsystem) der Ausbreitung der Sternlichter, dessen Koordinaten (Lichtstrahlen) sich mit absoluter Geschwindigkeit c fortpflanzen, also jede(r) davon mit entsprechender Relativgeschwindigkeit (c - v×cosµ) in Bezug auf die Erde.
Je nach Winkel zwischen betreffenden Lichtstrahl und Bewegungsrichtung der Erde ergeben sich entsprechend unterschiedliche relative Lichtgeschwindigkeiten. Dies wird experimentell bewiesen, unter anderem durch:
1.) Sternlicht-Aberration - entdeckt von Bradley 1728 - dessen Winkel allgemein gültig ist für das Licht jedes Sterns, das dieselbe Richtung relativ zur Erde aufweist (der relative Lichtweg zum Empfangspunkt (Okularmittelpunkt des Fernrohrs) ist äquivalent mit dem relativen Laufweg des Empfangspunkts zum Lichtstrahl (Lichtwellenfront bzw. Photon).
Da der Aberrationswinkel von der absoluten Erdgeschwindigkeit abhängig ist - ist auch der relative Lichtweg bzw. die relative Lichtzeit davon abhängig, d.h. der relative Lichtweg ist abhängig von der absoluten Erdgeschwindigkeit, und die absolute Lichtzeit ist abhängig von der relativen Lichtgeschwindigkeit (bei konstanter absoluten Lichtgeschwindigkeit).
2.) Doppler-Verschiebungen im Spektrum der Sterne.
Die jahresperiodischen Doppler-Verschiebungen der Linien im Spektrum desselben in der Ekliptik stehenden Sterns ergeben sich infolge der absoluten Lichtfortpflanzung, der absoluten Bewegung der Erde im Universalraum (Äther) und relativ zu diesem Stern (Entfernung bzw. Annäherung). Diese Tatsache beweist, daß im Weltraum die (absolute) Doppler-Verschiebung für Licht davon abhängig ist, ob der Beobachter oder die Quelle sich absolut zum Äther bewegt (im Gegensatz zur Aussage der RT, die Doppler-Verschiebung sei nur von der Relativbewegung zwischen Quelle und Beobachter abhängig).
Also, auch wenn die absolute LG nicht verändert wird - die absolute Abstandsveränderung, bzw. die absolute Signalübertragung wird verändert, durch die Relativbewegung zwischen Lichtquelle und Beobachter, gemäß dem klassischen Doppler-Effekt, wobei sich entsprechende relative Lichtgeschwindigkeiten ergeben. Dabei ist die Veränderung der Frequenz, bzw. des Uhrgangs nicht zu verwechseln mit der Veränderung der Geschwindigkeit oder der Rhytmizität irgendeiner sogenannten "Eigenzeit".
Auch wenn die Relativgeschwindigkeit zwischen Beobachter und Licht (die relative Frontgeschwindigkeit des Lichts) c sein sollte (unter bestimmten Bedingungen) - könnte die absolute Phasengeschwindigkeit (die absolute Geschwindigkeit der Abstandsveränderung zwischen den e.m. Wellen) doch c+v oder c-v und dementsprechend entscheidend sein.
a) absolut ruhende Quelle, (absolut) bewegter Beobachter:
- die Relativgeschwindigkeit zwischen Beobachter und Licht, bzw. die relative Front- und Phasengeschwindigkeit ist c ± v - äquivalent mit der absoluten Geschwindigkeit der Signalübertragung (Veränderung des absoluten Abstandes) - also keine absolute, reale, sondern eine relative, scheinbare Veränderung der Wellenlänge, bzw. -frequenz.
b) absolut ruhender Beobachter, bewegte Lichtquelle:
- die absolute Wellenlänge wird verändert (durch Zusammendrücken der Wellen infolge des Ätherwiderstands) - dadurch wird die Wellenfrequenz der Fortpflanzung dementsprechend absolut verändert, aber die absolute Emissionsfrequenz ist und bleibt dieselbe...
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  #6  
Alt 02.06.07, 11:32
El Cattivo El Cattivo ist offline
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Standard AW: Beobachtungen, Experimente, Interpretationen

Zitat:
Zitat von absolut Beitrag anzeigen
Die relativistische (falsche) Deutung der Michelson-Morley-Experiments und die fiktive Hypothese der „Zeitdilatation“ gründen auf der unbegründeten, haarsträubenden Annahme, daß weder die absolute noch die relative Lichtgeschwindigkeit (c) von der Bewegung der Erde bzw. des mitgeführten Interferometers (der Lichtuhr) abhängig sei.
Haarsträubend ist, das sie nicht ein Experiment mal explizit vorrechnen können. Sie vertreten einen nicht mitgeführten Äther. Na dann hopp hopp.
MM-Experiment ich warte.

Sie stellen mit einer erstaunlichen hartnäckigkeit irgendwelche Behauptungen rein ohne diese auch nur ansatzweise zu begründen. Wenn eine Begründung kommt, dann ist sie ebenfalls ne Behauptung, die nicht verifiziert wird.

Wie gesagt ich warte:
Nicht mitgeführte Äther, Äthereigenschaften werden von Gravitationpotenziale geändert, sommit auch die LG.

Wie siehts aus mit dem MME???
Verifizieren sie die Aussage, das das MME ihren Äther stützt.
Oder können sie nur c+v und c-v rechnen????????

mfg

Geändert von El Cattivo (02.06.07 um 17:33 Uhr)
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  #7  
Alt 03.06.07, 08:12
absolut absolut ist offline
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Unglücklich AW: Realität gegen Relativität

El Cattivo,

können sie nur mit einer dogmatisierten Lichtgeschwindigkeit (und ihren Krücken namens "Lorentztransormationen") rechnen?!

Durch Veränderung der radialen Eigenschaften des betroffenen Ätherbereichs (infolge der Bewegung des Gravitationsfeldes durch den absolut ruhenden Äther) werden die ABSOLUTEN Lichtgeschwindigkeiten von c absolut auf c-v bis c+v (absolut) verändert (innerhalb des betreffenden Ätherberreichs).
Dadurch ergibt sich in jeder Richtung dieselbe RELATIVE Lichtgeschwindigkeit c, in Bezug auf das einwirkende Gravitationsfeld, bzw. auf den erzeugenden Körper (RELATIVE Lichtisotropie).
Demzufolge ergibt sich auch die Gleichzeitigkeit (bzw. nicht Interferenz) der e.m. Lichtwellen (auch im Michelsons Interferometer) unabhängig von der Ausrichtung.

Q.E.D.

Geändert von absolut (03.06.07 um 08:53 Uhr)
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  #8  
Alt 03.06.07, 09:03
absolut absolut ist offline
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Standard AW: Realität gegen Relativität

Nicht die Eigenschaften des Inertialsystems (Länge, Masse, Zeit) werden durch Bewegung verändert...

... sondern die des davon betreffenden Ätherbereichs (Permeabilität, Dielektrizität, u.a.)!

dadurch wird die ABSOLUTE Lichtgeschwindigkeit dementsprechend verändert (zwischen c-v und c+v)...

... wobei sich dadurch durchaus die RELATIVE LG c ergeben kann (sogar richtungsunabhängig)!
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  #9  
Alt 03.06.07, 10:25
El Cattivo El Cattivo ist offline
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Standard AW: Realität gegen Relativität

Zitat:
Zitat von absolut Beitrag anzeigen
El Cattivo,

können sie nur mit einer dogmatisierten Lichtgeschwindigkeit (und ihren Krücken namens "Lorentztransormationen") rechnen?!

Durch Veränderung der radialen Eigenschaften des betroffenen Ätherbereichs (infolge der Bewegung des Gravitationsfeldes durch den absolut ruhenden Äther) werden die ABSOLUTEN Lichtgeschwindigkeiten von c absolut auf c-v bis c+v (absolut) verändert (innerhalb des betreffenden Ätherberreichs).
Dadurch ergibt sich in jeder Richtung dieselbe RELATIVE Lichtgeschwindigkeit c, in Bezug auf das einwirkende Gravitationsfeld, bzw. auf den erzeugenden Körper (RELATIVE Lichtisotropie).
Demzufolge ergibt sich auch die Gleichzeitigkeit (bzw. nicht Interferenz) der e.m. Lichtwellen (auch im Michelsons Interferometer) unabhängig von der Ausrichtung.
Ja dann rechnen sie doch erst einmal vor, bevor sie ein Q.E.D. schreiben.

Meines wissens wirkte in allen Bereichen das MME im gleichen Gravitationspotenzial. Daher müsste die LG in allen Teilen des MME relativ zum bewegten Äther gleich sein. Da die Erde relativ zu Äther bewegt ist, dürfte kein Nullergebniss zu messen sein. Aber das ist nur ne grobe Abschätzung, da ich die Funktionalen Abhängigkeiten in ihrer Theorie nicht kenn.

Einfach vorrechnen. Dann kann man solche Aussagen auch mal nachvollziehen.
Ich warte.

mfg
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  #10  
Alt 03.06.07, 14:44
absolut absolut ist offline
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Standard AW: Realität gegen Relativität

Zitat:
Zitat von El Cattivo Beitrag anzeigen
Ja dann rechnen sie doch erst einmal vor, bevor sie ein Q.E.D. schreiben.
Meines wissens wirkte in allen Bereichen das MME im gleichen Gravitationspotenzial. Daher müsste die LG in allen Teilen des MME relativ zum bewegten Äther gleich sein. Da die Erde relativ zu Äther bewegt ist, dürfte kein Nullergebniss zu messen sein. Aber das ist nur ne grobe Abschätzung, da ich die Funktionalen Abhängigkeiten in ihrer Theorie nicht kenn.
Einfach vorrechnen. Dann kann man solche Aussagen auch mal nachvollziehen.
El Cattivo,

SIE bringen alles (wohl absichtlich) durcheinander, bzw. widersprechen sich selbst!
Es gibt überhaupt keinen "bewegten Äther" (auch nicht von der Erde mitbewegten)!
Und wenn SIE so etwas behaupten (oder mir unterstellen) - dann dürfen Sie auch nicht mehr so daher schwafeln:
"Da die Erde relativ zu Äther bewegt ist ..." ... bla, bla, bla ...
Von wegen!
Übrigens, "relativ zum Äther" = ABSOLUT

Die betreffende Lichtgeschwindigkeit ist unabhängig vom Gravitationspotential.
Sie ist aber abhängig von der Ausrichtung, bzw. von der Geschwindigkeitskomponente der Erde, bzw. des Interferometers.
Denn die Erde bewegt sich nicht nur "relativ zum Äther", sondern auch relativ zu jedwelchem Lichtstrahl, -welle, Photon u.a., deren absolute Geschwindigkeit entsprechend (lokal) verändert wird.
Falls es nicht so wäre, wäre kein Nullergebnis beim MME zu messen!

Das habe ich mehrmals in mehreren Foren erläutert.
Und das kann von jedem Kind berechnet werden.
Aber extra für El Cattivo muss ich es wohl doch vorrechnen:

Veränderte ABSOLUTE LG innerhalb veränderter Ätherbereiche:
- In Bewegungsrichtung:
ca> = ca + va
- Gegen die Bewegungsrichtung:
ca< = ca - va
(a = absolut)

RELATIVE, festgestellte, ermittelte, bzw. "gemessene" LG (infolge veränderter absoluten radialen LG):
- In Bewegungsrichtung:
cr> = ca> - va = (ca + va) - va = c
- Gegen die Bewegungsrichtung:
cr< = ca< + va = (ca - va) + va = c
(r = relativ)

Also, die LG kann sowohl "relativ zum Äther" als auch relativ zur Erde zwischen c-v und c+v sein, u.U. auch eben c

Q.E.D.

Geändert von absolut (03.06.07 um 16:08 Uhr)
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